Motivierendes und Inspirierendes


Liebe Leserin, lieber Leser,

Unter "Aktuelles" finden Sie/findest Du inspirierende Texte, welche Ihnen/Dir neue Motivationen und Impulse geben mögen!
Alles, was ich hier schreibe, begleitet und inspiriert auch meinen eigenen spirituellen Alltag.
Alles, was hier zu finden ist, kann zum Lachen oder zum Weinen bringen, zum Nachdenken und Hinspüren, zum Hinterfragen und Vertiefen....in jedem Fall aber soll es Dein Herz berühren!
Auf die schönste Weise!

Herzensgrüße Astrid


27. März 2017:

Gedanken zum bevorstehenden Widder Neumond - Beginn des neuen astrologischen Jahres:

Mit der ausklingenden neptunischen Energie wirkt ein letztes Wandeln zwischen den Welten, ein letzter sehnsuchtsvoller Gedanke, ein letztes Verweilen in phantasievollen inneren Bildern, eine letzte Sanftheit, Sentimentalität und Verträumtheit....langsam, transzendent, medial....... Und wird es uns zu viel, wirken auch alte Süchte noch einmal sehr stark!
Und DOCH ist der Wechsel in die marsische Power schon spürbar! Ach wie schön ist es, einen Körper zu haben! Ihn zu bewegen, ihn einzusetzen im selbstermutigten Handeln und Tun!
Ja der Gang in die neue Woche ist ein Schwellengang...Vom Fühlen ins Handeln, vom Geistigen ins Irdische, vom Körperlosen in die Körperkraft!

Lassen wir uns noch einen kleinen Moment Zeit, nur mehr einen Augenblick lang ...sanft, innig und still...
Ein Atemzug, ein Gebet, eine kurze Meditation....
Um dann ins aktive Wirken zu kommen....Die Dinge zu machen, die schon frohlockend auf uns warten! Und das in der sinnvollst gemeinten Idee des Lebens selbst, welches von uns auch mit Leben gefüllt werden möchte!
Habt einen superguten Start in die neue Woche!

31. Dezember 2016:

Mit diesem Foto, welches ich heute um 16:16 beim letzten Sonnenuntergang 2016 gemacht habe, möchte ich Euch ganz liebe Grüße schicken und wünsche Euch ein sanftes, liebevolles, erfülltes und gesegnetes Rübergleiten ins neue Jahr!

Happy New Year 2017!
Möge uns das Sonnenjahr viele gute Visionen schenken und verwirklichen lassen! Mögen wir noch viel mehr in unser Schöpferbewusstsein finden. Mögen wir - auch an fordernden Tagen - von unseren Herzen heraus strahlen! Mögen sich die inneren Kämpfe des Marsjahres in Selbstvergebung erlösen, in Selbstliebe friedvoll verwandeln und möge unser inneres Feuer erstrahlen, um ausdrucksstark, selbstbewusst, zuversichtlich und schaffensfroh in das neue Jahr zu gehen!
Mögen wir uns nicht fragen, was uns das Leben noch schenken kann, sondern mögen wir uns fragen und erspüren, was WIR dem Leben noch schenken können!
In diesem Sinne lasst uns alle Sonnen sein!
Herzensgrüsse Astrid




14. November 2016:

Gedanken zur vollen Stier Mondin:

„Tu dir Gutes – und dann tu Gutes!
Erkenne deinen Wert - und dann lebe und zeige ihn auch!
Übe dich in liebevoller Radikalität! Mach nicht mehr etwas, wozu dein Herz ganz einfach nein sagt – selbst wenn du andere damit verletzt, enttäuschst oder zurückweist!
Gesunde Grenzen einerseits eröffnen neue Horizonte andererseits!
Sei ehrlich – zu allererst zu dir selbst – dann zeigt sich auch die radikale Authentizität erfolgreich und füllereich im Außen.

Sei dir deiner Schatten bewusst – steh zu ihnen, schaue sie!
Doch stärke durch Überreflexion nicht zu sehr den schwachen, kranken Teil in dir, sondern gibt dein Bewusstsein und deine Aufmerksamkeit voller Selbstvertrauen viel mehr zu deinen starken, gesunden Anteilen – und sei so Nahrung und Geborgenheit für die Welt – auf deine ganz individuelle Weise!
Sinnvolles Tun erwirkt sich dadurch, dass wir nicht nur uns selbst nähren und reflektieren, sondern dass wir darüber hinausgehen und Nährendes für die Welt tun!
Erkenne die Fülle und den Reichtum in dir selbst – und dann sei die Fülle für die Welt!“

Ich wünsche Euch einen wohlig warmen, genussvollen, sinnlichen und füllereichen Vollmondtag!





18. August 2016:

„Hinter der größten Weigerung kann manchmal die größte Freude liegen!“

Wie sehr habe ich mich bis vor einem Jahr geweigert, einen Berg rauf zu gehen! Ich hatte Angst vor den Strapazen, vor dem Gefühl des Versagens, der Schwäche und Kraftlosigkeit. Ich wollte mich neben den sportlich schlanken, drahtig kraftvollen, elegant dahingehenden, durchtrainierten Bergfexen nicht wie eine träge, langsame, schnaufende Schnecke fühlen!
Doch jetzt - im Grunde aus der „Not“ heraus, weil so lange Wautschi noch lebt, kein Urlaub fahren möglich ist – hab ich entdecken dürfen, welche riesengroße Freude im Wandern und Bergsteigen liegt!

Auch wenn es immer wieder eine Anstrengung ist, auf einen steilen, vielleicht sogar fordernden Berg raufzugehen - auch wenn Grenzerfahrung spürbar wird und vielleicht stundenlang die Knie zittern – teils aus körperlicher Überforderung, teils aus der Angst, die im Nacken sitzt – so fühlt es sich doch soooo lebendig an!!! Ja, es hat mit lebendiger Lebensenergie, Lebenslust und Lebensfreude zu tun, den Körper – auch in der Anstrengung –so intensiv zu spüren und zu erfahren. Eine fünfstündige Wanderung vor zwei Tagen am Untersberg – von der Bergstation ausgehend zur Toni Lenz Hütte und wieder zurück zur Gondelbahn ließ mich tiefe innere Erfahrungen machen.

Es ist auch mal ein anderes Erlebnis, zuerst den Berg runter zu gehen und dann rauf! Ich hatte so Schiss vor dem Raufgehen, doch dann war es im Grunde so leicht…..in der Kunst der kleinen Schritte, in tiefer Meditation und innerlich geistiger Freiheit ging ich – step by step – die steilen Wege wieder rauf….und das in tiefer Freude und Glücksseligkeit!
Jeder Berg ist eine neue Erfahrung …..und auch als Unerfahrene lerne ich schnell ;) …..es werden Visionen möglich, die ich noch vor ein paar Monaten nicht zu denken wagte! Und jetzt spüre ich, dass es keine wahren Grenzen von Möglichkeiten gibt…wenn dann nur in meinem Geist!
Schicke euch ein paar Eindrücke von unserer Untersberg Wanderung vor zwei Tagen….bald werde ich dort wieder hinfahren….dann geht’s aber nicht mehr mit der Gondel rauf, ….dann wird ein neuer, anderer Weg hinauf auf den Berg erkundet! Denn dieser Berg ist Herzkraft, Liebe, Lehrer, Meisterschaft und Mystik pur!!!
Und ich möchte Euch einfach nur meine Inspiration schicken: Schaut mal, wo eure größten Weigerungen liegen! Vielleicht wartet dahinter die größte Glückseligkeit auf euch!
Herzensgrüße Astrid


17. April 2016:

Gedanken zum rückläufigen Mars:
“Oh Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens!“

Wie immer in der Rückläufigkeit der Planeten geht es in dieser Zeit verstärkt um die Innenschau und Innenwendung. Das jeweilige Planeten Thema mag in uns selbst verstanden, integriert und versöhnt sein.

Im unerlösten Pol mag diese Marskraft den inneren Kampf in uns anzeigen, die innere Getriebenheit, die innere Gewalt, welche wir manchmal in Lieblosigkeit zu uns selbst ausüben.

Auch Zustände der Unzufriedenheit (wie ich sie aus meinem persönlichen Leben auch teilweise sehr gut kenne) spiegeln nur wieder, dass ich in mir selbst mit etwas nicht in Frieden bin! Sei es mein Körper, seien es meine ungelebten, unerkannten Talente und Fähigkeiten, seien es die doofen Blockaden, die vielleicht trotz besseren Wissens immer noch phasenweise in mir wirken mögen!

In jedem Fall ist spürbar, dass es hierbei jetzt um einen Auftrag geht! Nämlich, diesen inneren Frieden ganz verstärkt in uns selbst zu suchen, und wenn wir ihn dann gefunden haben, auch in unserem Alltag, in unserem aktuellen Sein einfach LEBEN! Es gibt wirklich an allen Fronten, Ecken und Enden genug Spielflächen, wo wir den Frieden vorleben und leben können!

Doch dazu, und das wissen wir aus der Theorie alle, bedarf es halt jeden Tag aufs Neue, den Frieden, die Sanftheit, die Behutsamkeit und meditative Entschleunigung in uns selbst zu finden.
Vielleicht beginnend einfach mit der simplen Frage, wie es uns mit uns selbst geht!

Und wenn wir Kampf und Gewalt in uns spüren, hilft es vielleicht, die liebevolle Energie aus unserem Herzen in Form von strahlenden und weichen Lichtfarben ganz sanft, behutsam und entschlossen zu diesen inneren Bildern der Gewalt, des Kampfes und des Unfriedens fließen zu lassen.
Immer wissend und daran erinnernd, dass die Sanftheit immer stärker ist, als der (innere oder äußere) Kampf.

In der Beständigkeit dieses Tuns, also diese Übung nicht nur ein oder zweimal, sondern eine Weile mal jeden Tag zu machen, wird sich ganz sicher viel Frieden und Zufriedenheit in uns offenbaren – und dann darf dieser Samen in seiner marsischen Pionierkraft selbstbewusst hinausgetragen werden in unser aller Alltag!

Ich wünsche Euch einen friedvollen, sanft entschleunigten und im Herzen zuFRIEDENen Sonntag!

Herzensgrüße Astrid



6. April 2016:

Die Energie und Power der Widder Neumond Kraft hat schon zu wirken begonnen, morgen Vormittag haben wir Neumond im Widder und so schicke ich Euch ein paar aktuelle Gedanken!
Viel neue Antriebskraft liegt jetzt in der Luft!
Der Frühling bringt uns neue Lebensenergie und das tut gut! Die Tage sind wieder länger, wir haben wieder mehr Spaß an der Bewegung im Freien und spüren wieder mehr Power in uns!
Zur Widder Energie gehört die tatkräftige Durchsetzung, die aktive Körperkraft, die lebendige Körperlust, die feurige Bewegung, die LIEBE, sich zu bewegen und es wirken in uns allen kräftige Impulse, unser Leben ganzheitlich zu verbessern!
Doch spüren wir sicher auch manche Blockaden in uns! Gerade in den letzten Tagen wirkten auch heftige Energien, welche uns alte Verletzungen sichtbar gemacht haben könnten!
Gerade Hochsensible Menschen dürfen es als besonders wichtigen, aktuellen Lernauftrag sehen, nicht mehr alles, was von Außen kommt, so sehr persönlich zu nehmen!!! Egal ob über die Medien, über den Arbeitsalltag, über persönliche oder familiäre Kontakte oder was sonst so hereinkommt, dürfen wir dennoch immer wieder lernen, in der eigenen inneren Balance zu bleiben, uns selbst nicht in Frage zu stellen, nicht runterziehen zu lassen und wirklich immer wieder das eigene Licht zu sehen!

Wenn wir Blockaden, negative Energien, dunkle Anteile, unsere Schatten eben , in uns und außerhalb von uns spüren und wahrnehmen, ist es natürlich oft nicht leicht! Doch kostet die meiste Kraft nur die Abwehr, das Bekämpfen und Negieren unserer negativen, unerlösten Anteile! Die Weigerung des Annehmen Wollens dieser Anteile verstärkt immer den emotionalen oder körperlichen Schmerz und die Blockaden, welche wirken!
Sobald wir aber mutig hinschauen, verlieren diese Dämonen in uns ihre Kraft und ihren Schrecken! Wir erlauben ihnen dann nicht mehr, so stark in unserem Leben über uns zu wirken! So können wir durch ein erweitertes Bewusstsein die besten Geistheiler, Reiniger des eigenen Systems und Therapeuten für uns selbst sein!

Ganz klar erfordern diese Wege auch GEDULD! Und wie das Wort schon sagt - und vorallem ich diese Erklärung am meisten liebe – bedeutet Geduld eines:
Sich SELBST zu dulden! Sprich: sich selbst gut auszuhalten!!! Mit sich selbst einen liebevollen, wertschätzenden Umgang zu haben! Sich selbst in allen Dingen anzunehmen – auch in den Anteilen, in denen es uns schwer fällt! Doch gerade diese Seiten sind so wichtig! Ja, Geduld bedeutet, sich selbst in seinen heftigsten Emotionen auszuhalten, diese nicht zu verdrängen, zu verleugnen oder wegzuschieben…sondern in sich selbst zu verwandeln, zu erlösen und zu befreien! Durch Annahme!

Und wodurch könnte das unterstützend besonders gut gelingen?
Durch den Urprinzipien Gegenpol der Widder Kraft und zwar der WAAGE Energie!

Denn der Widder mag die Geduld ja gar nicht …und tut sich vielleicht schwer, sich selbst auszuhalten!
Doch die Waage Energie will uns daran erinnern, wie wichtig es ist, in der INNEREN BALANCE mit sich selbst zu sein!
Nur wenn wir in uns selbst ruhen, wenn wir in unserer inneren Harmonie stabil sind, wenn wir uns selbst mögen, haben wir auch die Geduld, den aktuellen Herausforderungen des Lebens zu begegnen!
In diesem Sinne wünsche ich Euch die entschlossene Feuerkraft der Widder Energie, mit ihrer Power und ihrem guten Glauben an sich selbst und an die gute Sache UND ich wünsche Euch auch die liebevolle, innere Balance und Harmonie mit Euch selbst, damit sich alles zum besten Wohle entwickeln kann!

Herzensgrüße und liebe Frühlingsgrüße
Astrid

14. März 2016:

Als die Venus vor ein paar Tagen in die gefühlvolle, mediale, soziale und zärtliche Fische Energie weiter wanderte,
durfte ich folgende Zeilen empfangen.
Es geht um die Liebe unter uns Menschen, es geht um die Ängste, die immer wieder unter uns wirken, und es geht darum, was die Liebe uns sagen will:

„Ich glaube ein eine Liebe, die nicht gefährlich ist.
An eine Liebe, die nicht einengt, nicht abhängig macht, nicht verletzt und nicht einschränkt.

Ich glaube an Menschen, die durch IHRE Liebe UNSERE Liebe IN UNS SELBST wieder zum Schwingen bringen.
Und oft sind diese Menschen auch wir selbst!
Ich glaube an Menschen, die uns an eine höhere, göttliche, kosmische und universelle Liebe erinnern,
eine Liebe, die wir immer mal wieder vergessen, die manchmal weit weg ist von uns,
eine Liebe, die nicht nur an einen Menschen, eine Sache oder eine Ideologie gebunden ist….sondern die sich FREI verschenkt,
weil sie so viel von sich selbst hat.

Ich glaube, dass uns Liebe generell nicht Angst machen muss, denn sonst hätten wir die Liebe verdammt falsch verstanden!
Liebe lässt immer frei,
Liebe gibt sich selbst immer die schönste Kraft und den weitesten Raum.
Liebe verschwindet nicht, wenn Menschen oder Dinge aus unserem Leben verschwinden.
Liebe, die im Herzen wohnt, war immer da und wird immer da sein!

Liebe schwingt IMMER in uns selbst, und wenn wir den Klang ihrer Stimme vergessen haben
kann uns das Christusbewusstsein daran erinnern!
Denn Christus ist Liebe! Gott ist Liebe!
Somit ist Liebe zuerst immer ein „Einzelgefühl“ , eine Kraft und Energie, die jedem Menschen innewohnt.
Doch am schönsten wird sie immer in der Verbindung - in den Augen und im Herzen eines anderen Menschen sichtbar!
Dort, wo wir Gott schauen können!“



13. Februar 2016:

Worte - Alles nur „Schall und Rauch“!
Komme endlich ins Tun!


Wie sehr kennst du wohl diese Worte aus deinem Leben:
Dass du etwas verändern möchten möchtest.
Neu in die Gänge kommen möchtest.
Dich befreien möchtest.
Dich selbst leben möchtest.

Doch immer scheint dich etwas davon abzuhalten:
Meistens ist das Außen daran Schuld:
Deine Lebensumstände, dein Partner, deine finanzielle Situation oder dass dir die Unterstützung vom Leben fehlt!
Meistens gibst du deine Eigenverantwortung ab!
Das was dich wirklich schwächt, ist nur die Tatsache, dass du ständig deine Macht an andere abgibst!

Doch jetzt weht der uranische Wind der NEUAUSRICHTUNG!
Jetzt ist die Zeit der marsischen Selbstermächtigung!
Jetzt ist die Zeit, in die Gänge zu kommen!
Also hebe deinen müden Hintern!
Geh hinaus ins Leben!
Bewege dich!
Atme dich frei!
Entgifte dich von allem Müll und jeder Last, die dich schwer macht!

Lebe deinen Traum!
Lebe deine Bestimmung!
Die höheren Mächte können dich nur unterstützen, wenn du LEBENDIG bist!
Lebendig wie die uranische und marsische Kraft!
Von ganzem Herzen wünsche ich dir diese Kraft!
Lebe sie!

28. Jänner 2016:

Der Winter ist gerade etwas auf Rückzug, das Wetter wieder wärmer, der Schnee leider gerade am schmelzen, - doch der Frühling ist auch noch in einiger Ferne und auch heuer bleibt die Frage noch offen, ob wir nicht dann Ende Februar, Anfang März noch mit einem verspäteten Winter rechnen dürfen – dann, wenn ihn eigentlich niemand mehr braucht!
Ja, so ist unsere Zeit einfach:
ver – rückt, anders, in Wandlung und Veränderung, fortschrittlich, modern, außergewöhnlich, doch auch unruhig und unberechenbar! …eben so typisch Wassermann Zeitalter Energie!

Die Wassermann Qualität ermutigt uns gerade, mit viel Gelassenheit, viel Spaß und Humor und immer einer guten Portion Selbstironie im Jetzt zu bleiben und zu wirken! Es tut so gut, mal über die eigenen Schwächen zu lachen!
Weite, Wandlung und plötzliche Veränderung kann auch dadurch entstehen, Verhaltensweisen, Prägungen, Schwächen und „Fehler“ humorvoll anzunehmen und herzhaft über sie zu lachen!
Es spürt sich dann der imaginäre Ballast an unseren Füßen gleich leichter an!
Dazu müssen wir nicht mal am Fasching teilnehmen! Wir müssen nur den Clown in uns selbst zum Leben erwecken!

Auch viele Ideen geistern wohl durch unsere Köpfe, vieles spüren wir schon in uns so gut, was wir verändern möchten - neue Pläne, Visionen, Aufträge, Impulse, Berufungen - und doch spüren wir auch, dass die Realisierung einfach noch eine Weile braucht! Aber gleichzeitig ist sie schon so nah!
Mittlerweile kennen wir unsere eigenen, selbst eingebauten Blockaden, Ausreden und Hürden sehr gut – doch es gilt diese mehr und mehr zu überwinden und neue Bahnen einzuschlagen! Ich weiß selbst, dass das nicht von heute auf morgen geht – doch in der stetigen, täglichen Bereitschaft, offen für Neues zu sein, wird sich auch unser Leben wirklich immer mehr in eben diese neue Bahnen verändern! Plötzlich bemerken wir, dass wir uns schon längere Zeit ganz anders ernähren als früher, dass wir unsere Bewegungs- und Freizeitgewohnheiten verändert haben und im Grunde – im Vergleich zu vor 5 Jahren - sich doch soooooo viel in unserem Leben verändert hat!
Also: alles ist wunderbar! Wir sind voll im Wassermann Flow!

31. Dezember 2015:




Liebe Wege des Herzens Leserinnen und Leser!
Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Für das neue Jahr 2016 wünsche ich Euch von ganzem Herzen alles Gute, Gottes Segen auf all euren Wegen, gute Gesundheit, viel Lebensfreude und Leichtigkeit, viel Dankbarkeit und Demut, viel Mut und Durchsetzungskraft und viele schöne neue Erkenntnisse!

Am heutigen Silvester Tag steht die Mondin im Zeichen der Jungfrau und das nehme ich als Richtungsweis mit ins neue Jahr! So möge uns 2016 viel Disziplin (aus Liebe zu uns selbst!) in all unserem Tun begleiten, mögen wir viel im egobefreiten Dienen wirken, möge sich viel Reinigung, Ordnung und Klärung in unserem Leben zeigen. Mögen wir mit viel Fleiß, kritischer Beobachtungsgabe, bescheidenem, und doch strebsamen Wirken arbeitsliebend ins neuen Jahr gehen!

Und gleichzeitig möge der Urprinzipien Gegenpol der Jungfrau, die Fische Qualität viel Raum in uns haben!
Also viel Mitmenschlichkeit, Grenzen überwindende innerliche und äußerliche Öffnung, mediale Ausrichtung, gefühlvolles Sozialverhalten…. und die tiefe Liebe zum Göttlichen möge uns auf all unseren Wegen und über alle Grenzen hinweg begleiten.

Das Jahr 2016 wird uns durch ein Saturn Neptun Quadrat immer wieder auffordern, innerliche und äußerliche Grenzen aufzulösen!
So möge es uns immer wieder gelingen, alle Blockaden und Mauern, welche wir in uns selbst erbaut haben, zu verstehen, liebend anzunehmen und dann in Sanftheit und Gottvertrauen langsam und stetig zu öffnen.

Auch das ab 20. März wirkende Marsjahr wird uns sehr beschäftigen!
So werden wir aufgefordert sein, alle inneren Kämpfe zu erkennen!
Wir müssen aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen und dürfen uns als die friedvollen Kriegerinnen und Krieger in unserem Leben und Wirken beweisen!

Mars wird uns viel Kraft, Power und Energie schenken. Wir können Dinge angehen, von denen wir viel zu lange immer nur gesprochen haben. Wir können in eine Durchsetzungskraft gehen, welche die Welt mit verändern wird. Und doch beginnt die Veränderung immer bei jedem einzelnen von uns – und seien es noch so kleine Schritte!

Die Marskraft wird und Zuversicht und Hoffnung schenken, sie wird uns mutig und widerstandsfähig machen.
Es werden aber auch Konflikte zu bewältigen sein.
Doch wenn wir uns der eigenen inneren Konflikte immer wieder bewusst sind, werden wir auch äußerliche Konflikte mit viel Liebe, Verständnis und Offenheit lösen können!

So wünsche ich uns allen von ganzem Herzen einen frohen, gesegneten und geführten Gang ins neue Jahr!

Wir werden heute traditionell das alte Jahr am Nachmittag auf der Gis verabschieden, wo wir mit dem letzten Sonnenuntergang auch das alte Jahr voll Dankbarkeit und Segen loslassen!
Nach einem feinen Essen in einem tollen Linzer Lokal werden wir gemeinsam mit unserem alten Wautschibär möglichst glimpflich still ins Neue Jahr gleiten. Mögen die lauten Böller nicht unsere feinen, inneren Stimmen übertönen…..mögen die Raketenlichter im Außen nicht unser inneres Licht unerkennbar machen!

Mit meinem innig lieben Dank an Euch alle schicke ich Euch noch ein paar wunderschöne Bilder von einem Ausflug vor ein paar Tagen am Traunsee, wo wir zum 42. Geburtstag meines Mannes in Traunkirchen die Johanneskirche besucht haben und in einer sehr schönen, meditativen Stimmung schon das neue Jahr liebend, bejahend und offen fokussiert haben!
In dem Bild mit der gespiegelten Sonne zeigt sich ganz unten eine rosa Lichtgestalt, welche ich als Christuslicht spüre!
Und ich fand zwei Federn, welche ganz sanft mit einem feinen Efeuband miteinander verbunden waren!
Welch wunderschöne Symbole!
So möge das Christuslicht immer in unseren Herzen strahlen, mögen wir uns gegenseitig das Christusbewusstsein in unseren inneren Sonnen spiegeln und mögen wir in sanfter Verbundenheit und fließender Leichtigkeit in Einklang miteinander wandern - in eine neue, wunderbare Zeit!

Von Herzen
Eure Astrid




11. November 2015:

Der 11. 11. öffnet kosmische Tore, welche uns auf unserem ganz persönlichen Weg wieder ein Stück weiter bringen werden.
Die Skorpion Mondin verbindet sich genau jetzt in diesen Stunden gradgenau mit der Skorpion Sonne – wir feiern in sehr plutonischer, wandlungsstarker Kraft Neumond!
Ja, dieser Neumond ist eine Einladung, etwas Neues zu beginnen.
Etwas im eigenen Leben zu verändern, zu verwandeln und das eigene Sein dadurch zu transformieren!
Manchmal geschieht das auch wie von selbst – es ist uns vielleicht gar nicht so bewusst – erst im Nachhinein spüren wir, welche Wirkung bestimmte Dinge haben!

(Vor drei Tagen habe ich es durchgesetzt, endlich unseren Fernseher zu entsorgen! Schon seit vielen Monaten wollte ich diesen Schritt setzen, spürte, dass ich ihn setzen muss! Doch alte Gewohnheiten, bequeme Ausreden und familiäre Zusammenhänge schienen mir diesen Schritt so schwer zu machen.
Doch jetzt nach wenigen Tagen spüren wir alle, wie gut sich die Veränderung anfühlt!
Wie verändert die Energien in unserem Haus sind. Ja, ich stelle fest, dass sich meine Seins Qualität wieder ein Stück weit verändert. )

Dieser Skorpion Neumond ist auch eine Einladung, das STERBEN – also das vollkommene, bedingungslose, entschlossen mutige und wirklich wahrhaftige LOSLASSEN zu erlauben!
Oft spüren wir erst im wirklichen Sterben lassen, welche Lasten wir getragen haben, denn erst im Sterben lassen fühlen wir die heilige Kraft des Loslassens!
Dieser Schritt hat auch immer mit Kapitulation zu tun.
Kapitulation kann wie ein Gebet wirken. Es bedeutet, abzutauchen, einzutauchen, geschehen zu lassen, los zu lassen.

In diesem Prozess dürfen auch Qual, Schmerz, Angst, Einsamkeit, Frust, Wut, Überforderung oder körperliche Blockaden wirken! All das darf gefühlt werden, wirklich in abgrundtiefer Tiefe…doch nur, um zu erkennen, was DAHINTER auf uns wartet! Und das kann so vieles sein!!!!

Mir ist in meiner fühlenden Wahrnehmung dazu eingefallen:
Hinter der Qual wartet die Erlösung!
Hinter dem Schmerz wartet die Annahme des göttlichen Willens und die liebevolle Hinwendung zum eigenen Körper.
Hinter der Angst wartet die reine Liebe der 5. Dimension.
Hinter der Einsamkeit wartet die Verbundenheit mit dem göttlichen All Eins.
Hinter dem Frust wartet die Kraft der Entschlossenheit und des handelnden TUNS!
Hinter der Wut wartet die Umarmung mit dem eigenen inneren Kind!
Hinter der Überforderung wartet das eigene wahre Wesen, welches von uns gelebt werden möchte und nicht mehr fremdbestimmt sein will.
Und hinter den körperlichen Blockaden wartet die Befreiung des eigenen Kampfes und die Erlösung der eigenen destruktiven Abwehr!

Hinter all diesen dunklen Schichten wartet das Licht auf uns und wir dürfen mehr und mehr Verwandlung erleben.

Ja,Wir wandern in große Zeiten der Veränderung – wir selbst SIND die Veränderung!
Nichts geschieht hier auf Erden außer durch uns selbst!
Ich wünsche Euch noch gesegnete und friedvolle Abendstunden!
Friede kommt in unser aller Herzen, Zellen und Ebenen, wenn wir das Göttliche in Allem schauen!

Alles Liebe
Eure Astrid

30. Oktober 2015:

Was für eine Sanftheit liegt heute in der Luft!!!
Die warme Sonne erfreut und wärmt unser aller Herzen....
Die bunten Farben sind so berührend und betörend schön!
Mögen wir all diese Farben und diese Wärme einsammeln in unsere Herzen und unsere Zellen ...damit wir uns dann in den grauen Zeiten daran erinnern....
Mögen wir uns gedanklich alle an den Händen nehmen...eine lange Kette der Menschlichkeit bilden....uns gegenseitig nähren, stärken und uns helfen.....hinein in diese nun beginnende dunkle, kalte, so unruhige und ungewisse Zeit....

Die Mondin ist am Nachmittag in die Krebs Energie gewandert, steht gerade in so schöner Verbindung mit Neptun, Saturn und der Skorpion Sonne und unterstützt in ihrem lunarem Licht heute diese kraftvolle, weibliche, nährende Sanftheit - in besonnener Klarheit, mitfühlender Medialität und ganz besonderer Öffnung für das Samhain Fest!

Lasse noch einen musikalischer Gruss da - an diesem wundervollen, weichen, sanften Tag...
Lasst uns tanzen, singen und trommeln, schweigen, beten und meditieren, ...feierlich achtsam einladen die jenseitigen Weltenwesen, Ahninnen und Ahnen und aufgestiegenen Meister und Meisterinnen....denn DA sind sie immer....
mögen sie uns helfend, stärkend und friedvoll zur Seite stehen...
um mit uns gemeinsam in die sich wandelnden Zeiten zu gehen....



3. August 2015:

Saturn will uns unseren Meister Plan in diesem Leben offenbaren!

Oftmals ist dort, wo wir die größte Angst spüren, auch die größte Offenbarung für uns hinterlegt! Da wo bei uns vielleicht die stärksten Hemmungen und Blockaden wirken, wirkt auch die stärkste Liebe und Unterstützung!
Wir fürchten uns ja bekanntlich nicht am meisten vor unseren eigenen Schatten, sondern vor unserem eigenen, machtvollen Licht! Beziehungsweise fürchten sich dann vielleicht andere vor unserem Licht, weil wir dann eben Licht ins Dunkel bringen!
Ich persönlich glaube, dass diese Meisterschaft einfach ihre Zeit braucht und unsere Geduld erfordert. Diese Geduld bedeutet einerseits die Annahme des JETZT, und auch das freudvolle Genießen und die Hingabe an das Jetzt, und andererseits erfordert es die erwartungsfreie Öffnung in das Morgen! Wir sollen also einerseits klare Ziele haben, die wir wirklich IN UNS SELBST spüren und an die wir glauben - und wir sollen andererseits auch vertrauensvoll wieder loslassen, uns nicht egoverkrampft festhalten, sondern es dem Leben und der göttlichen Führung selbst überlassen, wann sie uns aus den Startlöchern entlässt! ...............

Dieser manchmal widersprüchliche Spagat darf nun jeden Tag von uns voll Zuversicht, Freude und mit viel Eigenhumor gelebt werden.
Der Startschuss erfolgt dann, wenn wir wirklich bereit sind. Saturnischer Erfolg kommt von Er folgen…also wenn vorher eine innere Bereitschaft und Meisterschaft erfolgt ist und somit gegeben ist!

Ich persönlich glaube nicht daran, dass wir Erfolg im Leben durch gepushtes Marketing oder „Erfolg Guru Seminare“ beschleunigen können…. Für mich wirkt dabei nicht der göttliche Plan – und die einzigen, die bei solchen Erfolgsseminaren erfolg- reich werden, sind die Gurus selbst….diese Päpste bekommen ihre (materielle) Macht und Kraft durch uns…doch unsere Macht und Kraft sollten wir in unsere eigenen Projekte stecken. Selbst wenn diese erst mal kleiner, stiller und bescheidener sind, als ihre!

Wahrer Erfolg kommt dann, wenn er nicht mehr wichtig ist, wenn er nicht mehr als Egofutter dient, er wirkt dann, wenn echte Kompetenz, menschliches und fachliches Know-how und ein selbstloses Geben sichtbar werden – wenn also eine göttliche Gnade wirkt! Und wahrer Erfolg hat auch nichts damit zu tun, dass wir gut und viel Geld verdienen!….Wenn wir das glauben, sind wir einem ordentlichen Manipulationspush auf den Leim gegangen! Ja, Wünsche und Ziele haben wir wohl alle ….doch wenn wir noch nicht wirklich an unsere Wünsche glauben und noch nicht wirklich den Sinn hinter unseren Zielen verstehen, dann ist nochmals Saturn´s Hilfe gefragt! Sie öffnet uns die Augen, klärt unseren Geist, stellt das Ego energisch an seinen Platz, macht uns demütig, aber mutig……und dann kann fließen, was der göttliche Plan zum Besten für uns und zum Besten für unser menschliches Miteinander vorsieht!

Liebe Grüße von Saturn.....hab gerade mit ihm gesprochen... ich hab ihn in Konjunktion mit meiner Stier Venus im 11. Haus stehen....und der aktuelle Transitsaturn wirkt gerade in meinem 6. Haus....also sehr bescheiden, fleißig und geduldig........dennoch bin ich in großem Vertrauen und in tiefster Dankbarkeit für alles, was mich Vater Lehrer und Freund Saturn lehrt!

26. Juli 2015:

In den kommeden drei bis vier Wochen werde ich mich mit aktuellen oder täglichen Astro Blog Einträgen eher weniger bzw. nur sporadisch melden...bzw. werde ich mit meinen Einträgen sehr dem Lustprinzip folgen! Also kann ich auch gar nicht sagen, ob, und zu welchen Tageszeiten ich schreiben werde...ich werde mich einfach treiben lassen....manchmal ganz hier weg sein, mich aber dann wieder melden, wenn mir Etwas zum Weiterleiten wichtig oder wertvoll erscheint! Wenn ich nicht so viel kommentiere, nehmt es mir bitte nicht übel...ist nicht aus Unhöflichkeit oder Ignorranz, sondern einfach aus dem Wunsch heraus, recht bei mir selbst zu bleiben. Oft lese ich auch Texte sehr dankbar und wertschätzend, ohne darauf sichtbar zu reagieren...dann spürt vielleicht einfach meine liebevolle Verbundenheit energetisch ......

Dieser Sommer tut mir extrem gut und ich genieße das Leben, mich selbst und meine Partnerschaft so sehr, wie schon lange nicht mehr. So viel Schwere hat es schon in meinem/unserem Leben gegeben, doch derzeit hab ich das Gefühl, dass ich in eine neue Form genießender Leichtigkeit komme - und mich dennoch mit Haut und Haar und Herz dem Leben selbst und den Menschen in meinem Leben verbunden und verantwortlich fühle ...nur eben auf einer ganz anderen Schwingungsebene.

Manchmal erinnere ich mich noch an meine Jahre in der Frauenklinik, als ich 40, teilweise 60 Stunden im Schichtdienst als Narkoseschwester arbeitete...obwohl ich die Arbeit selbst geliebt habe, fühlte ich mich damals meistens völlig ausgelaugt und überarbeitet. Oftmals hab ich den Spruch getan: "Ich lebe nicht, ich vegetiere nur dahin!" .....und so hab ich mich auch wirklich gefühlt! Von den ständigen Nachtdiensten in einer Dauerübermüdung war ich oftmals einfach nur ausgelaugt und leer. Jetzt endlich spüre ich, wie ein neues Lebensgefühl in mich kommt! Ich genieße meinen ( um die Hälfte weniger bezahlten) Halbtagsjob so sehr, bin so dankbar für diese Arbeit und hab seitdem auch zuhause in meiner anderen Arbeit ein schönes Auskommen - genauso wie es zu mir passt und wie ich es mag! Jeden Tag kommen so liebe und wundervolle Menschen auf mich zu, die mit mir in Kontakt treten und sich begleiten oder beraten lassen möchten. Ich fühle mich dadurch so beschenkt und bin sehr glücklich darüber!

Und jetzt aktuell spüre ich den Impuls, dass ich in den kommenen Wochen einfach etwas mehr draußen im Leben sein möchte, bzw. das Sein mit mir selbst genießen möchte. Wobei das auch wieder eine große Herausforderung für mich ist, weil ich mich ja der Welt soooo gerne mitteile!!! Ich denke aber, ich werde irgendwie das passende Mittelmaß finden....

In zwei Wochen fahren wir auch ganz spontan eine Woche auf Campingurlaub nach Kroatien und freuen uns riesig darauf! ich werde zwar das Kastl ( den PC) schon mitnehmen, weil ich nicht ganz von der Welt abgeschieden sein möchte, ..dennoch werde ich meinen Konsum achtsam einschränken. Doch wenn mir etwas am Herzen liegt oder meine Finger ganz furchtbar jucken ob der Worte, die aus ihnen herausgetippselt werden möchten, werde ich mich in jedem Fall melden!
Schicke Euch mit einem gedanklichen Sonnenblumenstrauß innig liebe Grüße und wünsche auch Euch noch eine ganz wundervolle, ganzvolle, freudvolle und abenteuerliche Sommerzeit!

18. Juli 2015:

Obwohl ja der energetische Jahreshöhepunkt schon vorbei ist, (und wir doch die Sommersonnenwende bei unter 20 Grad am warmen Ofen gefeiert haben), fühle ich jetzt gerade diese Tage in wahrlich sehr hohen und starken Energien wirken! Ja, jetzt ist wirklich ein gewisser Jahreshöhepunkt! Alles pulsiert! Alles ist auf Hochtouren! Aber nicht unangenehm und schwächend , sondern sehr kraftvoll, lehrreich und stärkend! Manchmal braucht zwar diese Höhe dann auch den Ausgleich und es zieht einen etwas in die Tiefe….doch nur kurz! Denn diese Sommersonnenkräfte haben derzeit echt einiges zu bieten! Wir werden ausnahmslos alle neu ausgerichtet! Wow, das ist schon ein heißer Flash!

Ich bin die letzten Tage so energetisiert und vorallem abends und nachts so aufgekratzt und munter, wie ich es sonst von mir als reiner Tagmensch gar nicht kenne! Und doch genieße ich diese Stunden gerade sehr und sauge alles an Lebensfreude, Lebenskraft und Lebensgenuss auf, was nur möglich ist!

Was ich gestern auch gespürt habe und erfahren durfte ist: es ist sooooo wertvoll, wenn wir die Möglichkeit haben, uns über ein Gegenüber, über andere Menschen wahrzunehmen, zu spüren, zu reflektieren und zu erleben! Deswegen ist es vielleicht gerade auch derzeit so wichtig, stimmig und angesagt, hinauszugehen ins Leben und unter Menschen zu sein , um zu erleben, wie wunderbar, wertvoll und schön es doch ist, sich im gemeinsamen Sein wahrzunehmen, zu stärken, zu nähren und gegenseitig zu beflügeln!

Die dennoch nötigen Pausen, wo wir uns im Rückzug und in der Stille wieder regenerieren, können relativ kurz gehalten werden – denn schon wieder ruft ein Sog, der uns in die Welt hinauszieht, um dort Erfahrungen zu machen, die genau jetzt angesagt sind! Ich persönlich bin gerade unendlich dankbar für diese Zeitqualität und hoffe, dass sie noch eine Weile anhält!

An dieser Stelle möchte ich mich mal bei allen Menschen bedanken, die hier täglich meine Zeilen lesen und mit denen ich mich in inniger Liebe und großer Freude sehr dankbar verbunden fühle! Auch meinen vielen stillen Lesern danke ich von ganzem Herzen! Und euer Feed back, welches oft auf so unerwartete Weise zu mir kommt, erfreut und beschenkt mich so reich! Danke aus ganzem Herzen dafür! Und nun wünsche ich uns allen wieder einen kraftvoll pulsierenden Tag und melde mich vielleicht später nochmals mit einem astrologischen Tagesbericht!
Herzlichst, eure Astrid

20. Juni 2015:

Die Lebendigkeit der Gebärmutter - Quelle der Lebensfreude und Kreativität!

Die Löwe Mond Energie steht für besonders große Kreativität, Lebensfreude und Hochgenuss! In dieser Energie suchen wir Aufmerksamkeit , wir lieben die „Bühnen des Lebens“ und das Pompöse, Besondere und Strahlende! Unser Selbstwertgefühl ist gestärkt und wir wollen unser Strahlen auch zeigen und der Welt damit Gutes tun. Doch ist die Löwe Energie auch eine männliche Kraft und so tut es gut, darin auch den weiblichen Ausdruck zu finden und diesen zu leben! Wir Frauen haben in dieser Löwe Mond Qualität die besonders schöne Aufgabe, unseren eigenen weiblichen Tempel, unser eigenes Schloss, unseren heiligen Schoß, unseren goldenen Schatz und unseren Ort der Kreativität achtsam zu stärken: unsere Gebärmutter!

Wenn wir Frauen in einer lebendigen, liebevollen und bewussten Verbindung mit unserer Gebärmutter sind, so sind wir gleichzeitig mit der kreativen Quelle in uns verbunden, welche uns ganz genau sagt, was wir wollen, was wir nicht wollen und wo und wie unser Weg weitergehen soll!
Auch Frauen, die keine Gebärmutter mehr haben, haben sie immer noch energetisch (!) und können somit auch immer noch Verbindung zu ihrer heilenden und nährenden Quelle aufnehmen.
Und Frauen, die eine nicht ganz gesunde Gebärmutter haben, können diese wieder stärken und gesunden, indem sie ganz viel Liebe, Selbstvertrauen, Wertschätzung, Achtsamkeit und Segen zu ihr hinfließen lassen!
Eine zu männliche Gesellschaft hat diesen heiligen Tempel in uns geschwächt. Und so ist es unsere Aufgabe, diesen wieder zu stärken: durch unsere Aufmerksamkeit und Hingabe!
Unsere Gebärmutter ist eine ganz machtvolle und starke Quelle der Kreativität, Inspiration und Schaffenskraft!

Am heutigen Tag wirkt viel Feuer, Luft und Wasser Energie, nur die Erde Energie ist eher schwach. Doch eine gute Erdung schaffen wir Frauen immer, wenn wir gut mit unserer Gebärmutterenergie verbunden sind! So können wir uns oft gerade im direkten Sitzen auf Mutter Erde, unserer großen Göttin und Gebärmutter, durch die wir alle erschaffen und geboren wurden, wieder besonders gut erden, verwurzeln, nähren und stärken! Diese Erdung ermöglicht es uns, das lodernde Feuer in uns lebendig zu halten, aber auch genug Wasser fließen zu lassen,um in Sanftheit zu fühlen und durch genug Luft die Freiheit im Geiste zu schaffen!

Es tut so gut, die Stimme dieses kreativen (Freuden) Zentrums in uns wieder zu hören und uns wieder mit dieser heiligen und heilvollen Quelle in uns zu verbinden, in der so viel darauf wartet, von uns geliebt und gelebt zu werden!
Herzensgrüße Astrid

11. Mai 2015:

Ich schätze das Wirken von Sabrina Fox sehr und liebe ihre Youtube Videos!
Heute möchte ich zwei aktuelle Videos von ihr teilen, weil mir diese weisen Worte sehr aus dem Herzen sprechen!
Viele weitere sehr motivierende, inspirierende und hilfreiche Videos sind auf der Youtube Seite von Sabrina Fox zu finden.





2. Mai 2015:

Ganz gleich, in welcher Form wir unsere Sexualität leben oder gerade nicht leben.
Ganz gleich, in welcher Weise sich unsere sexuelle Orientierung zeigt.
Ganz gleich, wie fließend unsere Sexualität gerade ist, oder wie sehr sie vielleicht gerade blockiert ist.
In jedem Fall dürfen und sollten wir unsere Sexualität einfach mal LIEBEN!
Ja, wir dürfen es wieder lieben, sexuelle Wesen zu sein.
Ja, wir dürfen es fühlen, dass sexuelle Lust uns stärkt, motiviert und fröhlich macht!
Ja, wir dürfen es spüren, dass Sex nicht nur gelebt werden sollte, um neues Leben zu erschaffen, sondern vorallem darum, um das Leben IN UNS immer wieder neu zu erschaffen!
Kaum ein Thema ist so tabuisiert, verschwiegen, angstvoll besetzt, verstört, verwirrt, bekämpft, verhasst, abgelehnt und verdrängt, wie unsere sexuelle Kraft und unser sexuelles Sein!
Ganz gleich, wie jung oder wie alt wir sind, wir sind immer sexuelle Wesen und dürfen uns dessen bewusst werden!
Sexualität war und ist immer mit so vielen Ängsten belegt, es ist so viel Missbraucht und Gewalt damit geschehen – deswegen sind wir wohl auch oft so voller Angst und Abwehr.
Und die Stimme der Moral hat uns alle geprügelt – die einen mehr, die anderen weniger – doch spüren tun wir die Wunden alle!
Und wir schneiden wir uns damit auch immer wieder selbst die Quelle des Lebens ab.
Ja: ganz gleich, ob und wie wir Sexualität gerade leben oder eben nicht –
In jedem Fall, wirklich in jedem Fall dürfen wie sie wieder aus ganzem Herzen lieben!
Das ist vielleicht der erste Schritt, Wunden wieder zu heilen, Ängste wieder zu erlösen und wieder ganz viel Lust und Lebensfreude in unser Sein zu bringen!
Liebe Grüße zum bevorstehenden Skorpion Vollmond - er hat mir diese Worte gerade zugeflüstert!

2. April 2015:

Sende heute eine Monatsvorschau für den April von Michael Allgeier! Seine Worte und Erklärungen gefallen mir immer sehr!
Vorher schreibe ich noch meine persönliche Zusammenfassung:
* Anfangs wirken tolle Konstellationen, um schwierige Dinge anzugehen! Frage: Von welchen alten, belastenden Prägungen und Gewohnheiten willst du dich wirklich nachhaltig lösen?
* Dann erwarten uns gute Tage für eine zielorientierte Planung! Frage: "Wo soll der persönliche Weg hingehen? Was möchtest du erreichen? Was sind deine größten Herzenswünsche? Und warum? Kennst und verstehst du sie?"
* Aprilgemäß erwarten uns auch viele launische und unruhige Tage, an denen die Stimmungen schwanken.... aber das ist zumindest frau eh ständig gewöhnt...grins...also professionell abchillen, durchatmen - und immer wieder die eigene goldene Mitte stärken und "ein dreifaches ooooohhhhhhmmmm" tönen!
* Weltpolitische und kollektive Konflikte könnten ebenso wirken ...es brodelt leider! Wir können insofern achtsam sein, indem wir uns die eigenen, inneren Konflikte bewusst machen, sie klären und immer wieder in die Liebe und ins Vertrauen finden.
* Schwierige Partnerschaftstage könnten uns fordern - sie spiegeln uns einfach so viel! Aber solche Prozesse können auch in eine noch tiefere (Selbst) Liebe führen! ( oh ja!)
* Marsische Diskussionen und Streierein wirken verstärkt und haben oft etwas Trennendes! Es geht nicht ums Rechthabenwollen oder Rechtfertigen - sondern darum, in der eigenen Mitte zu bleiben und in stillem Selbstbewusstsein zu handeln!
* Venus geht in die Zwillinge! Wir sind sehr kontaktbereit und flirtfreudig ...und es könnte die ganz überraschende Liebe auftauchen! ( aber das düfte man jetzt gar nicht sagen oder schreiben,....weil dann ist es ja schon nicht mehr überraschend ;)) ach ja, diese astrologischen Prognosen....lächel.....)
* Ende April sind wir feinfühlig, kreativ und medial - wir haben intensive Träume, die uns auch in unserer Kreativität wunderbar inspirieren können! Dazu braucht es vielleicht Mut zur Stille!

Also: auf in den April! Er macht, was er will - und wir sollten das auch tun! Zumindest so oft wie möglich! Und wenn wir doch nicht immer das machen können, was wir wollen, so können wir es doch mit Liebe machen!!!

15. März 2015:

Eines der schönsten Videos, das ich je gesehen und gefühlt habe!





14. Februar 2015, 9:10h:

„To Do“ Liste für den Valentinstag – und ab heute für jeden weiteren Tag deines Lebens

1. Jedes Mal, wenn Du Dich in den Spiegel schaust, beim Zähneputzen, oder Haare kämmen, nach dem Duschen, oder wenn Du in einem Lift einen Spiegel erblickst, sagst Du liebevoll zu Dir selbst: “ Ich liebe Dich!“ Schau Dir dabei in die Augen – sag es zuerst Deinem inneren Kind in Dir selbst – und dann Dir selbst, dem erwachsenen Kind! Du wirst Dir Anfangs bei dieser Übung blöd vorkommen, oder sehr stark in der Weigerung sein, doch höre nicht auf, Dir jeden Tag wieder zu sagen, wenn Du vor dem Spiegel stehst, dass Du Dich so liebst, wie Du bist! ( und wenn du Deine Spiegel verbannt hast, keine mehr hast oder in keinen Spiegel mehr schaust, dann holst du HEUTE deine Spiegel wieder hervor und beginnst HEUTE wieder, Dich selbst im Spiegel zu betrachten und Dir zu sagen, dass Du Dich liebst!)

2. Alles, was in Deinem Leben vielleicht schief gegangen ist, wovon Du glaubst, dass Du etwas falsch gemacht hast, oder nicht gut genug warst – vergib es Dir selbst! Erwarte von Nichts und Niemand im Außen die Absolution – nur Du selbst kannst Dir vergeben, für das, was nicht so war in Deinem Leben, wie Du es Dir vielleicht vorgestellt oder erträumt hättest! Deine Seele hat sich dennoch genau diesen Weg und genau diese Erfahrungen für Dich ausgesucht!

3. Jeden Abend bevor Du schlafen gehst, sagst Du Dir mindestens 5 Dinge, die Du an diesem Tag gut gemacht hast und Du sagst dir mindestens 5 Dinge, die Du an Dir liebst!

4. Jeden Morgen, wenn Du aufwachst, nimmst Du Dich liebevoll in Deine Arme, kuschelst einen Moment lang innig mit Dir selbst und dann machst Du Dir einen Tagesplan mit Tageszielen: Was möchtest Du heute tun, was möchtest Du heute schaffen und was willst Du heute für Deine Selbstliebe tun.

5. Aus Liebe zu Dir selbst beginnst Du, Dich gesund zu ernähren, du lässt immer mehr die schädlichen, süchtig machenden Dinge in deinem Leben weg und bewegst jeden Tag Deinen Körper, hältst ihn vital, beweglich und geschmeidig.

6. Erkenne immer mehr die Schliche und Tricks Deines starken Egos! Es will Dich von der Liebe zu Dir selbst fern halten! Denn wenn Du Dich selbst liebst, gibst Du dem Ego nicht mehr soviel Macht – es soll dir dann nur mehr dienen, wenn es nötig ist, und schweigen, wenn Du ohnehin in Deiner eigenen Kraft bist!….Jedes „aber,…..“, jeder Trotz, jedes Selbstmitleid, jede Anklage, jeder Kampf, jedes Drama , jede Weigerung, jede Verzweiflung…..wirklich ALL das ist das Ego!!! Unser wahres Wesen aber ist immer nur die Liebe!

7. Jedes Mal, wenn Du Angst fühlst, denk daran, dass dann in diesem Moment gerade die Liebe fehlt! Angst kann nur dort wirken, wo die Liebe fehlt. Sobald Du also die Angst fühlst, lässt du ganz viel Liebe zu Dir selbst fließen! Du aktivierst wieder die Liebe, die göttliche Liebe, die Urliebe, die Allumfassende Liebe – und die Liebe zu Dir selbst und zu Deinem inneren Kind! Wo Angst wirkt, fehlt Liebe – und wo wir Angst fühlen, braucht es viel Liebe!

8. Mache Dir jeden Tag selbst eine kleine Freude, beschenke Dich jeden Tag selbst mit Deiner Liebe – und sei Dir selbst jeden Tag eine blühende, duftende und strahlend schöne Blume!

...und ich schreibe das deswegen so schulmeisterlich auf, weil auch ich selbst mich jeden Tag daran erinnern darf! ....denn wenn ich all das mache, ist das Leben einfach herrlich!



2. Februar 2015, 19:30h:

Lichtmess – Fest der Hoffnung – Fest des Vertrauens – Fest des Lichts

Ab heute werden die Tage wieder länger und das Sonnenlicht wird wieder stärker!
Und trotz kühlem Wintertag, dicker Schneedecke und sanftem Schneefall spüren wir alle schon die Vorfreude auf den baldigen Frühling!
Wir allen freuen uns auf den Frühling und haben so unsere Wünsche, Pläne und Ideen für das neue Jahr – wir alle wollen gewisse Lebensziele erreichen.
Ja, es ist so ähnlich wie mit einer Schwangerschaft: Da spüren wir auch, dass etwas Wunderbares in uns wächst – wir spüren diese Kraft und Freude, dieses Licht und diese göttliche Energie!
Und wir alle gehen mit irgendetwas schwanger - tragen eine Frucht in uns! Oder gleich mehrere!
Da ist einerseits das große Glück, die tiefe Dankbarkeit und innige Vorfreude - genauso wie wir uns jetzt alle schon wieder so auf den Frühling freuen - und doch braucht es noch ein wenig Geduld - die Saat ist noch in der Erde...ist noch bedeckt von einer sanften Schneedecke.....

So groß wäre schon die Sehnsucht und Vorfreude .....nach Wachstum, Wärme, Frühling und Sonnenschein.....und nach all dem, was von uns noch geboren und gelebt werden will... und doch flüsterte mir das heutige Lichtmess Wetter - zuerst Vormittags im zauberhaft sanften Schneegestöber , dann Nachmittags im herrlichen Sonnenschein - zu:
"Verweile noch achtsam in Geduld, gibt dir Zeit, vertraue deinem Weg, lass Liebe fließen zu deinem Samen - tief in dir! Sei dir bewusst, dass du selbst das Licht bist, das diesen Samen wachsen lässt!"

Ja, wir wissen es ja ohnehin: an Pflänzlein zu ziehen, lässt sie nicht schneller wachsen...und wenn sie noch unter der Schneedecke ruhen, erst recht nicht ;))
Und doch gilt: solange die Hoffnung lebt, lebt auch das Leben selbst!
Wer selbst einmal schwanger war weiß, dass eine Schwangerschaft nicht immer nur eine Zeit der Freude ist...manchmal ist es auch eine Zeit der Ängste und Zweifel: "Geht es meinem Kind auch gut? Wird es gesund sein? Werde ich auch alles richtig machen als Mutter oder Vater? Werde ich das alles gut schaffen, wenn das Baby erstmal da ist? - Und da ist auch ein wenig Angst vor der Geburt - so sehr man sich auch darauf freut!"
Und das Ganze ist noch zusätzlich beeinflusst durch viele Faktoren von Außen….da reden ja viele andere auch noch mit – jeder mit seiner eigenen Weisheit – da ist es dann oftmals nicht einfach, ganz bei sich zu bleiben und nicht fremde Gedanken und Bilder zu übernehmen!
Tja, so ist es eben mit Schwangerschaften! Da "zwickt und zwackt" es auch manchmal - und teilweise ist das Ganze einfach ein Geduldspiel!
Doch heute ist ein Tag der HOFFNUNG, ein Tag des Lichts, ein Tag der Erinnerung und ein Tag des Vertrauens! Alles ist schon in uns – und wir brauchen keine Angst und keine Zweifel zu haben!
Wir brauchen nur den Mut, unser Licht immer mehr zu zeigen – wir sollen es nicht mehr unter einen Scheffel stellen!
So bedarf es heute vielleicht einfach nur mehr eines großen Segens, ganz viel Vertrauens und der Gewissheit, dass alles zur rechten Zeit geschehen wird! Das LICHT ist DA - weil es immer schon da war und immer da sein wird! Tief in uns selbst!



23. Jänner 2015, 12:30h:

MEDITATION – Heilung für Körper, Geist und Seele

Bis morgen Nachmittag steht die Mondin noch in den Fischen und diese Zeit bietet eine wunderbare und sehr förderliche Energie für Meditation!
In Zusammenhang mit Wellness, Sauna, Schwimmen oder Badewanne kann diese Zeit eine tolle Zeit der Reinigung und des Loslassen sein! Zusätzlich unterstützt das Wasser trinken (mindestens 3 Liter reines, gereinigtes, gefiltertes Wasser!) die Reinigung im Inneren!
Ich meditiere liebend gerne in der Sauna! Während ich alte Schlacken aus mir heraus schwitze, mir der Schweiß am Körper runter läuft - was ein sehr intensives, körperliches Fühlen und Empfinden ermöglicht - kann ich auch extrem gut LOSLASSEN! Belastende Gedanken, Sorgen, ungelöste Probleme, verstrickte Verbindungen zu Menschen usw. …all das kann ich während eines Sauna Ganges ganz besonders gut loslassen und über das sehr sanfte und bewusste Atmen wieder voll und ganz den Platz in meinem Körper einnehmen und mich wieder selber spüren!
Zuhause hat es mir sehr geholfen, meinen eigenen sehr ruhigen Meditationsplatz zu haben! Da kann ich mich auch mal vom familiären Rummel zurückziehen und in meine innere Welt eintauchen!
Nach jeder Meditation spüre ich neue Kraft, zentrierte Energie in meiner eigenen Mitte - und neue Inspirationen und Erkenntnisse lassen mich wieder frohschaffend in meinen Alltag gehen!
Seit 15 Jahren beschäftige ich mich mit Meditation – habe viele verschiedene Methoden und Techniken kennengelernt – doch bin ich letztlich zu dem Entschluss gekommen, was das Geheimniss einer schönen und gelungenen Meditation ist: TUN MUSS MAN SIE!
Regelmäßige Meditation erfordert eine gewisse Disziplin, bzw. eingespielte Lebensgewohnheiten – und doch kann man sich jeden Tag auf´s Neue auch neue Gewohnheiten zulegen!
Bei der Meditation gibt es im Grunde nur eines, was wirklich empfehlenswert ist:
Das Meditieren einfach zu praktizieren! Jeden Tag!



20. Jänner 2015, 9h:

Habe MUT zur Veränderung - und werde immer mehr DU SELBST

Heute wandern Sonne und Mondin beide in den Mittagsstunden weiter in die Wassermann Energie und wir haben Neumond! Wie immer ist diese Zeit eine gute Gelegenheit für Neubeginn! Und sei es nur, dass unser Denken und Fühlen in uns selbst neu wird! Denn wenn es dort neu wird, kann in unserem Leben dann auch im Außen durch unser Handeln vieles neu, anders – und besser werden!
Viele Menschen erzählen momentan, wie ihnen der Wind der Veränderung um die Nase weht!
Viele haben schon große Veränderungen hinter sich ( Wohnungswechsel, Arbeitsplatzwechsel, Freundeskreiswechsel, usw.) und können berichten, wie viel Mut sie vielleicht für manche Schritte brauchten! - doch wie spannend, fruchtbar und lebendig sich auch die Veränderungen in ihrem Leben zeigten!
Ein Spruch lautet auch: „Das einzig Stabile in unserem Leben ist die Veränderung!“ Für manche ist das ganz einfach zu leben, andere haben, oftmals über Jahrzehnte hinweg, Probleme, etwas in ihrem Leben zu verändern – und werden mit der Zeit immer dumpfer und schwerlebiger und fristen im Grunde ein resigniertes Dasein!
Durch Veränderungen kann man sich auch manchmal verlieren, man kann den falschen Weg einschlagen, kann sich den falschen Menschen anvertrauen, kann falsche Dinge ausprobieren – doch IMMER ist es auch dann, bzw. gerade dann so, dass wir selbst extrem viel draus lernen! Und letztlich wieder auf den eigenen, stimmigen Weg zurückfinden!
Darum ist es so wichtig, mutig neue Dinge auszuprobieren, den nur so können wir herausfinden, was für uns stimmt, was unser Weg wirklich ist und wer wir in Wahrheit wirklich sind!
Mir fällt das Bild einer Bergwanderung ein: wir haben ein großes Ziel vor uns und marschieren los! Auf unserem Weg verirren wir uns mehrmals, bzw. nehmen den falschen Weg – vielleicht aus Unachtsamkeit oder irreführender Empfehlung….dann spüren wir, dass wir nun am falschen Weg sind – und spüren meistens dann alle mögichen Gefühle…vorallem aber sicher auch Angst! Wenn wir dann aber Ruhe bewahren, hoffnungsvoll weitergehen, unserer inneren Führung und Intuition vertrauen, werden wir irgendwann wieder auf den richtigen Weg zurückfinden, der uns dann voll Freude und Stolz auf den Gipfel des Berges bringt! Und genauso läuft es mit den Veränderungen in unserem Leben!!!
In Zeiten der starken Veränderungen rufen ja auch immer Stimmen aus allen möglichen Richtungen! Doch nicht alle wollen uns in die persönliche, individuelle Freiheit führen! Sie wollen uns eher in die Verblendung, Manipulation, Gehirnwäsche oder Abhängigkeit führen – und wir sind dann für sie einfach ein gutes Geschäft! Deswegen ist es so wichtig, immer wieder die eigenen feinen Sensoren auszufahren, was für einen selbst nun wirklich angesagt ist und was man einfach besser bleiben lassen sollte!
Manchmal passiert im Rückzug, in der Stille und im wenigen Tun dennoch die meiste Veränderung – weil die Seele dann Zeit hat, den Menschen innerlich in die richtige Richtung zu lenken!
In der Stille wird die Intuition wieder stärker und auch neue Inspirationen hören wir viel besser, wenn wir gut verankert in uns selbst sind!
Ich selbst weiss aus eigener Erfahrung, dass es oftmals für Veränderungen wirklich viel Mut braucht, und man sich so manchen Ängsten stellen muss! Doch wenn man dann dennoch der Stimme des Herzens folgt, trotz aller Zweifel, fühlt sich das einfach nur wundervoll und toll an!
„Hinter der Angst wohnt die Lust“ lautet ein Spruch – und diesen kann ich nur bestätigen: Wenn der Mut zur Veränderung gewirkt hat, kommt wieder extrem viel Lebenslust, Lebensfreude, Kraft und Vertrauen in unser Leben!
Also: habe Mut zur Veränderung – folge deinem Herzen – es bringt dich letztlich immer auf den richtigen Weg!



12. Jänner 2015, 7:40h:

Veränderung fängt immer bei Dir selbst an!

Die Stürme der letzten Tage, die Temperaturschwankungen und die weltweiten Unruhen und Terrorakte zeigen es einmal mehr an: es darf sich wirklich noch sovieles auf der Welt ändern!
Und diese Sehnsucht nach Veränderung und Wandlung wünscht sich wohl auch jeder von uns in seinem ganz persönlichen Umfeld!
Wir wollen erfülltere Partnerschaften leben, wollen beruflich erfüllt und glücklich wirken, möchten stimmig in unseren Wohnungen und Häusern leben, möchten vielleicht Unterstützung und Wertschätzung von Familienangehörigen, möchten unsere Gesundheit und Vitalität verbessern, unsere Ernährungsgewohnheiten nachhaltig verändern und weltweit wünschen wir uns mehr Frieden, Liebe, Harmonie und Glückseligkeit!
Doch immer wieder passiert es uns, dass wir all diese Veränderungen zuerst im Außen einfordern bzw. uns wünschen! Wie leicht wäre es dann für uns, mitzuziehen!
Wenn zum Beispiel in der eigenen Familie, oder im eigenen Kollegenkreis alle schon ein verändertes Bewusstsein hätten, in ein neues Denken gehen würden und endlich ihre alten Prägungen erkennen und loslassen würden, wäre für uns das Leben doch viel leichter und glücklicher!
Doch darauf zu warten, dass dieser Segen und die Befreiung und Erneuerung von Außen kommt, macht uns in Wahrheit immer träger, mürber und unzufriedener – und der innerliche Nörgler, Zweifler und Ankläger wird immer lauter!
Doch bringt weder Ohnmacht, noch allzu kampfeslustige Rebellion die Veränderung, nach der wir uns sehnen!
Die Veränderung können nur wir selbst bewirken, indem wir uns in uns selbst verändern!
Also sind wir jeden Tag auf´s Neue aufgerufen, in uns das zu leben, was wir uns im Außen und auf der ganzen Welt wünschen!
Dass dies nicht immer leicht ist, weiss ich aus meinem eigenen Leben! Auch ich habe manchmal Phasen, wo mir die Kraft ausgeht, wo ich zu sehr im Trotz und im Widerstand bin und wo ich dann ganz gerne die ganze Welt für mein eigenes emotionales Desaster verantwortlich machen würde!
Doch immer schneller und kraftvoller erkenne ich, dass dieser Weg nichts bringt!
Der wahre Weg in die Befreiung, Veränderung und Unabhängigkeit geht nur über die eigene Liebe, die eigene Sanftheit und vorallem über die eigene Entschlossenheit und Selbstermächtigung!
So dürfen wir mutigen, bewussten und erkennenden Pioniere jeden Tag auf´s Neue zuerst in uns selbst in diese Veränderung finden!
Wenn es uns immer wieder gelingt, die eigene Schwingung anzuheben, das eigene Bewusstsein in positive Richtung zu erhöhen und wir immer wieder in unsere Schöpferkraft finden, dann leben wir auch unserem Umfeld das Beste und Schönste vor!
Also: die Veränderung, die wir uns wünschen, beginnt immer und immer wieder bei uns selbst!
Wir selbst haben es in der Hand, ob wir die Welt und unser eigenes Sein in Angst, Kampf, Dunkelheit, Negativität und Pessimismus sehen, oder ob wir in ein Denken, Fühlen und Handeln finden, welches lichtvoll, strahlend, positiv, nährend, stärkend und ermutigend ist!
Wir selbst sind also genau die Veränderung, die wir uns alle so sehr wünschen!

6. Jänner 2015, 12h:

Sage JA zu dir selbst und habe den Mut, dich so zu zeigen, wie du bist!

Die ganzen Feiertage sind nun mit dem heutigen Tag geschafft, die Magie und Mystik der Raunächte geht heute langsam zu Ende und ab morgen hat uns alle der reale Alltag wieder!
Sehr passend dazu wandert in diesen Stunden die Mondin weiter in die Löwe Energie und ermutigt uns, so zu sein, wie wir sind!!!
Die Löwe Qualität will uns alle daran erinnern, dass das wahre Glück, die Fülle und Freude immer im eigenen Herzen zu finden sind!! Und zwar dann, wenn wir uns selbst so lieben, wie wir eben sind!
Wir alle machen manchmal Fehler, bereuen dann unser Fehlverhalten oder haben ein schlechtes Gewissen….vorallem im familiären Bereich sind das ja Spiele, die fast ständig gespielt werden…es ist immer wie ein Ping Pong Spiel: einmal teilt der aus, dann wieder der andere! Einmal fühlt sich der eine Teil falsch, dann wieder der andere! Einmal ist die eine Seite verletzt, dann wieder die andere!
Vieles wird dabei wohl auch immer gegenseitig ausgelöst und wir drücken uns gerade im engen Umfeld oft die Knöpfe, die wir am wenigsten fühlen und wahrnehmen wollen! Schließlich kennt man sich eben im eigenen Familienfeld ja doch am besten! Oder nicht? Oder sieht man dort eher unsere negativen Seiten, während der Rest der Welt uns eher von einer positiveren Seite kennt!?
Oder wiederholt sich einfach „Klappe die 100.ste“ immer wieder ein Spiel aus Schuld, Scham, Neid, Angst und Vorwüfen!?
Jeder von uns ist in Wahrheit ein kluges und wunderbares Geschöpf Gott Vaters und Göttin Mutter Erde! Wir alle haben unsere Talente und Fähigkeiten und haben somit ja doch auch die Aufgabe, uns letztlich auch GEGENSEITIG zu begleiten, zu fördern und zu ermutigten…selbst wenn das nicht immer ganz ohne Konflikte abgeht!
Sicher kennt ihr den Spruch: „Wenn du glaubst, erleuchtet zu sein, dann fahre heim und besuche deine Familie!“
Ja, gerade in diesem Umfeld der eigenen Familie bzw. Ursprungsfamilie wirkt oftmals die Angst vor Verletzungen, vor Streit, Konflikten und Zurückweisung am stärksten! Oftmals haben wir gerade im eigenen Familienfeld das Gefühl, dort am allerwenigsten wir selbst sein zu dürfen!
Viele von uns leiden auch darunter, sich dann in diesen Feldern immer sehr bedeckt, vorsichtig und versteckt zeigen zu müssen! Da wir doch unten drunter in Wahrheit alle die Sehnsucht haben, gerade von unserer Familie so angenommen, wertgeschätzt und geliebt zu werden, wie wir sind!
Nun, ich weiß nicht, ob das in den Familienverbänden immer zu 100% wirklich befriedigend gelingen kann – und ob das überhaupt angesagt ist!
Ich weiß und fühle aber ganz sicher, dass wir selbst es in der Hand haben, immer wieder in unsere eigene Liebe und unseren eigenen Selbstwert zu finden! Ganz unabhängig davon, was der Rest der Welt von uns denkt!
Immer wieder haben wir die Möglichkeit, selbst wenn wir Fehler gemacht haben oder Angst haben, falsch zu sein, dass wir uns dennoch selbst liebevoll umarmen, uns geistig und auch körperlich einfach wieder aufrichten, wieder innerlich groß werden und einfach wieder ganz mutig und entschlossen zu unserem Weg und unserer Wahrheit stehen!
In diesem Sinne wünsche ich Euch sehr kraftvolle und optimistische Löwe Mond Tage, welche nun bis Freitag dauern - und darüber hinaus aber immer wieder die Erkenntnis und Erinnerung, dass wir als Menschen immer schon perfekt SIND!
Wir sind die Könige und Königinnen unseres Lebens, sind die Schöpfer/innen unseres Lebens und sollten jeden Tag auf´s Neue den Mut haben, uns so zu zeigen, wie wir sind und ein ganz lautes JA zu uns selbst sagen!

5. Jänner 2015, 8h:

Schutz und Mauern sind oftmals nur eine Ablenkung, um der eigenen Angst auszuweichen und die eigene Angst nicht fühlen zu müssen!

Es gibt immer wieder Menschen, die sich ständig vor allem Möglichen schützen wollen. Ständig sprechen sie davon, wie fordernd, dunkel und negativ doch unsere Welt ist und wie wichtig es doch für sie ist, dass sie sich vor all dieser Negativität ständig schützen.
Viele von ihnen vergraben sich nicht nur äußerlich hinter Mauern, sondern bauen diese Mauern auch rund um ihre eigene Gefühlswelt auf!
Doch letztlich leiden sie dann, fühlen sich nicht verstanden, fühlen sich verletzt und verkannt – doch sind sie es ja oftmals selbst, die den Kopf in den Sand stecken und sich von ihren eigenen Gefühlen abspalten.
Menschen, die selbst sehr verletzt wurden, sind oftmals auch diejenigen, die durch ihr eigenes Verhalten dann andere verletzen. Oftmals werden diese Mauern der Verletztheit dann durch Worte, Angriffe oder Schuldzuweisungen aufgebaut - und werden mit der Zeit immer höher!
Dieser Schutz, von dem diese Menschen sprechen, geht oftmals eigentlich in eine ganz andere Richtung: wovor sie sich wirklich schützen wollen ist die eigene Negativität, sind die eigenen Ängste und Verletzungen! Diese wollen sie einfach nicht mehr fühlen! Auf gar keinen Fall!
Sie wollen einfach nicht mit ihren eigenen heftigen emotionalen Zuständen in Kontakt kommen und am wenigsten wollen sie etwas „Schlechtes, Negatives, Dunkles oder Angstmachendes“ in sich selbst fühlen oder wahrnehmen!
Und oftmals wird dann immer dem Außen für alles Mögliche die Schuld gegeben, doch der Mut, den eigenen Ängsten wirklich zu begegnen, fehlt!
Dieser Schutz ist, so glaube ich, nur durch ganz viel Liebe und Vertrauen zu „brechen“…..Mauern kann man letztlich nur durch Erkenntnisse, erweitertes Bewusstsein, viel Mut und dem vorausgehenden Betrachten der eigenen Ängste wirklich einstürzen.
Umso mehr Schutz oftmals rund um Menschen wirkt, umso mehr sind sie auch oft eingemauert und entfernt von sich selbst und der realen Welt!
Menschen die ständig glauben, sich vor allem möglichen schützen zu müssten, bräuchten eigentlich die Bereitschaft, sich selbst mal liebevoll in den Arm zu nehmen, den Schutz mal zu fragen, wovor er sie in Wahrheit schützen möchte und dann zu schauen, wie man den eigenen Ängsten liebevoll begegnen könnte!
Ich glaube, dass wir nicht noch mehr Schutz brauchen, sondern einfach viel mehr Mut , Bereitschaft und Kompetenz, um mit unseren eigenen Ängsten einen Umgang zu bekommen!
Immer wieder stelle ich in meinem eigenen Alltag und bei vielen anderen Menschen fest, dass uns allen immer wieder der konstruktive, klare, klärende und heilende Umgang mit unseren eigenen Ängsten fehlt! Es gab auch nie eine Schule, in der uns beigebracht wurde, mit den eigenen Ängsten einen Umgang zu bekommen – wir waren dort nur mit Lehrern konfrontiert, die selbst soviel Angst hatten - welche sie oftmals hinter Strenge, Disziplin und Härte verbargen! Später im Berufsleben ist es dann sehr ähnlich: auch unsere Vorgesetzten und Chefs haben keinen Umgang mit ihren Ängsten und handeln nur über Machtspiele und Wegschieben der eigenen Angst!
Ja, es darf uns wieder klar werden: die ganze Welt hat noch soviel Angst und jeder einzelne von uns hat noch immer sowenig wirklichen Umgang mit der Angst!
Derweil wäre es so einfach und leicht: ANGST IST NUR DAS FEHLEN VON LIEBE!!!
Wenn wir also in uns Angst fühlen, so bräuchte es doch nur ganz viel Liebe für uns selbst! Wenn wir schon alle von Liebe sprechen und sich jeder Liebe wünscht, so müssen wir aber vorher mit dem Gegenteil der Liebe, mit der Angst, endlich einen Umgang finden, damit sich dann die Angst immer mehr in Liebe verwandeln kann!
Jede Angst wird durch Liebe geheilt!

3. Jänner 2015, 7:30h:

Eine der wichtigsten und schönsten Fragen die es gibt:
„Wie geht es dir mit dir selbst?“


Das neue Jahr hat begonnen und hat viel Kraft, aber auch schon wieder viel Unruhe mitgebracht!
Einerseits sehen wir unsere Wünsche und Ziele so schön vor uns und wir wissen und spüren, dass sich weiterhin so Vieles auf unserer Welt ändern wird müssen, damit wir erfüllter und glücklicher leben können. Und doch erkennen wir andererseits, dass es auf diesem Weg noch so einiges zu tun gibt!

Der Weg geht niemals so ganz kitschig klar, schön, romantisch und harmonisch dahin und wir sind aufgefordert, auch mit so manchen Steinen und Löchern, die uns auf unserem Weg begegnen, einen Umgang zu bekommen, um mutig, lehrreich und gut über sie weiterzugehen.
Und die besten und wichtigsten Schritte fangen immer bei einem selbst und im eigenen Inneren an!!!
Deswegen gibt es eine so wichtige Frage, die so heilsam und erkenntnisreich ist, die wir Menschen uns aber viel zu selten stellen, weil wir zu viel mit allem rund um uns beschäftigt sind!
Es geht um die eine liebevoll und achtsam gestellte Frage: „Wie geht es mir mit mir selbst?“

Wie geht es mir mit meinen Gefühlen und Gedanken, wie geht es mir in meinem Alltag, wie geht es mir mit meinem Körper und wie geht es mir mit meinem Innenleben?
Zu dieser Frage braucht es natürlich den Mut, die Bereitschaft und Ehrlichkeit, sich auch wirklich nach Innen zu wenden, um dem zu lauschen, was da als Antworten wartet!
Oftmals sind wir vielleicht mit uns selbst traurig, wütend oder enttäuscht, oder wir ersehnen in uns etwas, was im äußerlichen, realen Leben derzeit einfach noch nicht verwirklichbar ist - aus welchen Gründen heraus auch immer!
Doch genau diese Gründe gilt es zu erforschen! In mutiger Offenheit, in Liebe und Freude! Und in großem Vertrauen!
Denn immer sind wir uns in Wahrheit selbst der beste Therapeut, der treueste Freund, die beste Freundin und der wichtigste Coach!
Und all dies beginnt – so einfach – mit einer kleinen, liebevollen und achtsam gestellten Frage:
„Wie geht es mir mit mir selbst?“
Meistens sind wir alle ja mit unserem Fokus viel zu sehr im Außen! Wir fragen uns viel mehr, was wir für die anderen tun können, oder was die anderen für uns tun können!
Doch wie oft fragen wir uns, was wir für uns selbst tun können???
Es ist ja auch nicht falsch, liebevoll, fürsorglich, helfend, förderlich und unterstützend für andere dazu sein! Doch kann das doch nur gut gelingen, wenn es uns vorher SELBST gut geht!!!
Deswegen ist auch die Frage, wie es uns selbst geht, so wichtig!
Diese Frage erfordert jedoch eine wichtige innere Haltung: SELBSTLIEBE!

Denn nur ein Mensch, der sich selbst liebt, ist es sich auch wert, für sich selbst liebevoll zu sorgen!
Nur ein Mensch, der gelernt hat, sich auch selbst wichtig und wertvoll zu nehmen, kann auch achtsam nach Innen fragen, wie es ihm geht und was er gerade wirklich gut braucht!
Und wenn so ein Mensch dann für sich selbst das Beste ist, selbst liebevoll und wertschätzend mit sich umgeht, dann wird er automatisch auch für seine Umwelt und für sein persönliches Umfeld ein ganz großer Schatz! Denn er strahlt und wirkt dann in Zufriedenheit, Liebe, Vertrauen und stabiler, ausgleichender Kraft und Entschlossenheit!

Also nehmen wir uns alle ein Herz – gerade in diesen Tagen, die auch astrologisch gesehen durchaus teilweise sehr fordernd sein können – und fangen wieder an, uns mehrmals am Tag, vielleicht jede Stunde einmal, die innerliche Frage zu stellen, wie es uns gerade mit uns selbst geht!
Kaum eine Frage bringt derart viel Klarheit, Ruhe, Liebe und Erkenntnisreichtum in unser Sein, wie diese einfache, kleine, stille Frage!
Wünsche Euch ein schönes Wochenende mit Euch selbst!

31. Dezember 2014, 10h:

LOSLASSEN - in Liebe und Dankbarkeit

Das alte Jahr geht in sehr erdigen, weiblichen und intuitiven Energien zu Ende!
Gerade diese gute Erdung, aber auch Transformationskraft und hoffnungsvolle Power wird uns heute Nacht wohlig und sicher ins neue Jahr hinüber begleiten!
Alle Schwere des letzten Jahres darf heute abfallen und alles, was im letzten Jahr gewesen ist, ganz gleich, ob gut oder schlecht, darf noch einmal sehr dankbar und voll Liebe von uns betrachtet – und dann losgelassen werden!
Ja, gerade heute darf die wunderbare Kraft des Loslassens wirken! Alles darf von uns losgelassen werden und vertrauensvoll in Gottes Hände gelegt werden!
Wir alle sind auf unserem Seelenplan geführt, für uns alle gibt es immer wieder diese so wichtigen und intensiven Zeitfenster und Energiefenster, in denen unser Wirken und Sein einmal mehr nach Innen und einmal mehr nach Außen strahlt!
Beides soll gleichermaßen wichtig und wertvoll sein – beides ist für das ganzheitliche Sein so lehrreich!
Für heute wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern ein frohes und vertrauendes Loslassen, ein Dankbares Wort für das vergangene Jahr und ein zuversichtliches, strahlendes und positives Begrüßen des Neuen Jahres!
Im Grunde geht es immer nur darum, uns selbst und das Leben selbst mit viel Liebe und einem großen, lauten und dankbarem JA anzunehmen! Mit einem JA im hier und jetzt!
Dieses „JA“ für den Augenblick ist die schönste Nahrung für die Zukunft und den neuen Jahresbeginn!
Happy New Year 2015!

26. Dezember 2014, 8h :

Visionssuche beginnt immer in der Stille – und ganz bei dir selbst!

Die Rauhnächte haben ja schon begonnen und die kommenden Tage stehen für ganz wichtige Fragen:
„Wo soll der Weg im kommenden Jahr hingehen?“
„Was sind meine Visionen und Träume für ein glückliches und erfülltes Leben?“
„Wohin soll mein Seelenplan mich führen und was ist auf meinem Weg gerade angesagt?“

Durch konsequente Innenschau und Mediation wird es möglich sein, die innere Stimme zu hören, in Kontakt mit der eigenen, inneren geistigen Führung zu gelangen oder die lichtvollen Helfer zu spüren, die ohnehin die ganze Zeit an unserer Seite stehen! Bei manchen Menschen mögen dies Engel oder aufgestiegene Meister sein, andere spüren ihre eigene Herzenskraft so schön, dass es für sie leicht ist, in Verbindung mit ihrem höheren Selbst zu wirken und wieder andere haben eine wunderbare Hilfe über die Natur und ihre Botschaften.

In jedem Fall ist es in diesen Tagen sehr empfehlenswert, bei dieser Innenschau wirklich den ganz eigenen individuellen Weg zu gehen! Wir brauchen dazu keine Meditations CD´s mit irgendwelchen Affirmationen. Es ist auch nicht nötig, den Botschaften irgendwelcher Gurus, Trainer, Botschafter oder sonstiger spiritueller Lehrer zu folgen – denn darin liegt oftmals doch auch ein Stück weit Manipulation und Marketing Idee!

Die wahre Kraft liegt immer ganz in uns selbst und wir sollten unserer eigenen Kraft und Macht wirklich vertrauen!

Wir brauchen dazu keine Hilfsanweisungen von Außen, sondern nur das Vertrauen, dass unser Energiesystem mit der eigenen höheren göttlichen Weisheit in Verbindung steht!
In den kommenden zweieinhalb Tagen wirkt die Fische Mondin, welche es uns sicher sehr leicht macht, in diese ganz individuelle meditative Haltung und Innenschau zu gehen!
Wenn wir immer wieder für Möglichkeiten des Rückzugs sorgen und keine Angst vor der Stille haben, werden wir genau darin die Antworten finden, die für uns ganz persönlich wichtig sind!

Natürlich braucht es auch den Mut, dann darauf zu hören, was da so kommt! Denn oftmals wollen wir ja das, was in meditativer Innenschau so kommt, eher nicht so hören…wir wollen es ganz anders machen, weil sich da dann das Ego und der Verstand schon wieder einmischen!
Wenn es uns aber gelingt, dem weiblichen Teil in uns, also unserer Intuition, Sanftheit und Hinhabe, viel Raum und Vertrauen zu schenken, werden wir sicher sehr belohnt werden!
Selbst wenn Visionen sich erstmal sehr unspektakulär und still zeigen, könnten genau diese Botschaften aber letztlich in die entscheidend wichtige Richtung zeigen!

Also: haben wir Mut zur Stille – in ihr werden wir alle Antworten finden!

20. Dezember 2014, 8h :

„Jeder Mensch ist ein Mensch, in welchem Gott verkleidet ist!“

Zu kaum einer anderen Jahreszeit wird uns das Thema Licht und Dunkelheit so schön vor Augen geführt wie jetzt: denn rein äußerlich sind wir ( immer noch) viel von Dunkelheit umgeben: Nicht nur durch die gerade dunkelste Jahreszeit und die kürzesten Tage, sondern auch dadurch, dass unter uns Menschen immer noch viel Dunkelheit, Streit, Krieg, Verurteilung, Verleumdung, Ausgrenzung und Ignoranz ist. Und gerade zur Weihnachtszeit schmerzt das viele von uns besonders, weil wir uns ja gerade zu dieser Zeit am allermeisten Licht, Wärme, Geborgenheit, Harmonie, Frieden und Liebe wünschen!

Eine Venus Pluto Konjunktion könnte das in diesen Tagen auch sehr stark ausdrücken: Wir ersehnen uns einen erfüllten, intensiven emotionalen Austausch mit Menschen und wollen uns gegenseitig tief berühren und miteinander innig verschmelzen. Wir wollen aber auch selbst als wertvolle Menschen gesehen und erkannt werden und wollen uns nicht - verkannt in unserem wahren Wesen - in irgendeiner dunklen Ecke stehen wissen.

Doch in dieser Sehnsucht könnte es auch zu Machtspielen, starken inneren, verwirrenden Herzensfragen oder zu inneren Kämpfen kommen. Es könnten auch schlechtes Gewissen, Druck und Schuldgefühle verstärkt wirken.

Doch all diese Spiele wollen uns letztlich nur zeigen, dass in Wahrheit doch jede einzelne Seele immer nur darum bemüht ist, in ihrem Licht gesehen, erkannt und wertgeschätzt zu werden! Wir wollen uns alle wertvoll fühlen und uns auch unserer Umgebung gegenüber wertschätzend, liebevoll und friedlich zeigen.

Und selbst wenn manche zwischenmenschlichen Begegnungen – gerade zu dieser Zeit - manchmal wirklich belastend, anstrengend und fordernd sein könnten, so darf uns doch eines immer wieder bewusst sein:
„Jeder Mensch ist immer nur ein Mensch, in welchem Gott verkleidet ist!“ Ganz egal, was andere Menschen in uns auslösen und wir in anderen Menschen auslösen: unten drunter haben wir alle einen göttlichen Kern und denselben göttlichen Ursprung!

Ganz egal, welche Dunkelheit wir durch andere Menschen sehen und sie vielleicht in uns sehen – wenn wir tiefer schauen und fühlen, wenn wir wirklich mit dem Herzen schauen, werden wir erkennen, dass unten drunter immer Licht ist – und jeder Mensch immer ein von Gott gesandtes lichtvolles Wesen ist!

Wir alle mögen in unserem irdischen Alltag oftmals vergessen haben, wo unser wahres Licht herkommt und wo unsere Liebe wirklich wirkt. Doch durch das Gegenüber könnten wir uns jeden Tag auf´s Neue daran erinnern!

Wie Gott eben immer sagt: „ Ich habe Euch immer nur Engel geschickt!“

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine freudvolle Wintersonnenwende und alles Liebe und Gute für die kommenden Feiertage!

17. Dezember 2014, 8h :

Habe Mut zu deiner Wut!

Immer wieder haben wir Menschen einen mangelnden Umgang mit der Wut! Vielen von uns wurde als Kind beigebracht, dass es falsch und schlecht ist, Wut überhaupt zu fühlen, geschweige denn, sie zu zeigen! Niemand hatte selbst einen Umgang mit der Wut!

Klar: Wut ist ein starkes Gefühl, Wut kann auch zerstörend wirken, kann unberechenbar werden – doch nur, wenn wir von Kind auf nicht lernen, mit dieser kraftvollen Emotion umzugehen!

Wut ist letztlich immer ein Ausdruck des Inneren Kindes und somit hat diese Wut IMMER recht!

Nur es ist so entscheidend wichtig, zu wissen, wie man mit der Wut, mit diesen starken Gefühlen umgeht! Dazu eine kurze Anleitung:

1. Wut sollte nicht gegen sich selbst gerichtet werden! Das macht das eigene System kaputt und schädigt unser Seelenleben! Verdrängte Wut zeigt und äußert sich in Aggression! Also wirkt auch verdrängte Wut in uns als nach innen gelenkte Aggression, was auch zu Depression führen kann! Also ist es ganz wichtig, Wut nicht gegen sich selbst zu richten!

2. Wut sollte auch nicht gegen andere gerichtet werden – denn was sollen dien Anderen schon mit unserer Wut anfangen??? Wut sollte nicht dazu benützt werden, Dinge zu zerstören, Sachen kaputt zu schlagen, Menschen mit harten Worten zu verletzten oder energetisch aggressiv um sich zu schlagen. Also ist auch nach Außen gerichtete Wut in die falsche Richtung gelenkte Wut!

3. Jetzt kommt die einzig wahre Richtung, wo wir Wut hinlenken sollten:
NACH OBEN oder nach UNTEN! Ja, wir sollten unsere Wut dem lieben Gott erzählen, oder uns Göttin Mutter Erde mit unserer Wut anvertrauen. Wie ein kleines Kind, das seinen Eltern seinen Schmerz erzählt! Meistens wird nach kurzer Zeit schon das heftige Gefühl in uns leichter! Und dann kann es leichter werden, dass wir in Erkenntnisse gelangen …und zwar indem wir unsere Wut FRAGEN, was sie uns denn sagen will! Warum sie denn gerade in uns wirkt!

Ich selbst habe gerade neulich während eines Waldspaziergangs für mich ganz persönlich mal das Gegenstück meiner aktuellen Wut gesucht! Ich bin mit meiner Wut in inneren Austausch gegangen, hab sie da sein lassen, hab sie gefühlt, hab sie dann nach oben in Gottes Hände gelegt und ihm einfach gesagt, wie wütend ich mich fühle! Und dann war ich plötzlich auch sehr offen für eine innere Antwort!

So war in diesem Moment für mich das Gegenstück zur meiner Wut die BESTÄTIGUNG!
Ich konnte fühlen, dass sich mein Inneres Kind oftmals nicht bestätigt fühlte – einfach in seinem Sein –und deswegen so wütend war! (Wie gut tut es uns doch allen, wenn wir das Gefühl vermittelt bekommen, dass wir – genauso wie wir sind – wertvoll, richtig und gut sind!)

Als mir das klar wurde, konnte ich diese Bestätigung plötzlich ganz wunderbar zu mir selbst fließen lassen und meinem inneren Kind diese wertschätzende Bestätigung für sein Sein schenken! Meine Wut war dann völlig aufgelöst und ich ging den restlichen Weg durch den Wald mit einem Lächeln auf dem Gesicht!

Ja, das ist ein Beispiel, warum es so wichtig ist, dass wir Menschen wirklich einen Umgang mit der Wut bekommen müssen! Weil das viel Heilung zu uns selbst und zu unserer Umwelt bringt!
Deswegen: Habe Mut zur Wut! Die Wut hat immer recht, denn aus ihr spricht immer unser inneres Kind mit uns!
Und gerade Menschen, die sagen, sie kennen keine Wut, oder sie fühlen keine Wut, haben meistens ihre eigene Wut am allerstärksten und am allerweitesten von sich weggeschoben!Vielleicht wurde ihnen als Kind Wut am allerwenigsten erlaubt! Oder es fehlte der Umgang mit heftigen Gefühle in der Familie völlig! Diesen Menschen fehlt jedoch ein wichtiger Teil ihres wahren Seins!

Wut ist auch niemals falsch, böse oder schlecht – nur die Richtung, in die wir unsere Wut lenken, ist meistens die Falsche!
Also: Wut nicht nach Innen gegen uns selbst und auch nicht nach Außen gegen die Umgebung richten, sondern immer nach Oben und Unten!
Und wer jetzt glaubt, es wäre nicht erlaubt, unsere Wut dem lieben Gott zu erzählen oder meint, der hätte ja sowieso keine Zeit dafür und würde uns Menschen ja nur bestrafen, der sollte einfach mal ein großes inneres Loslösen aus der katholischen und kirchlichen Prägung machen! Die hat uns nämlich beigebracht, dass der Mensch keinen konstruktiven Umgang mit der Wut mehr hat!

Und auch Göttin Mutter Erde wird durch unsere Wut nicht verschmutzt oder verdorben: sie hat in ihrer mütterlichen und nährenden Weisheit sehr wohl einen Umgang mit heftigen Emotionen und kann uns diesen lehren: und dann müssen wir auch nicht mehr unsere unbewusste Wut gegen die Natur richten!

So wird in jedem Fall ein konstruktiver, wacher und guter Umgang mit der Wut sehr heilvoll für die ganze Welt sein! Hätte jeder Mensch einen Umgang mit seiner eigenen Wut, gäbe es keine Kriege und Konflikte auf der Welt! Und um das zu lernen, sind wir ja schließlich alle hier!



15. Dezember 2014, 18h :

Gedanken zur „Weihnachtsstimmung“:

Immer mal wieder hört man doch jetzt den Ausdruck Weihnachtsstimmung. Viele suchen sie, manche sagen, dass sie heuer – oder schon die letzten Jahre – gar keine mehr in sich fühlen. Auch das Wetter nehmen viele zum Anlass, zu sagen, dass sie keine Weihnachtsstimmung empfinden.

Andere wiederum haben gerade so schwierige familiäre, berufliche oder gesundheitliche Situationen in ihrem Leben, sodass die Weihnachtsstimmung erstmal vollkommen an ihnen vorüber geht. Ich selbst habe es in meiner eigenen Familie schon zweimal erlebt, dass ganz nahe Familienangehörige und geliebte Menschen gerade zur Weihnachtszeit schwer krank waren und ich konnte damals immer fühlen, wie sehr sich doch alle Werte dann sofort vollkommen verschieben!

Heute Morgen habe ich mich selbst mal wirklich ganz bewusst gefragt, was denn jetzt wirklich genau diese „Weihnachtsstimmung“ für mich bedeutet?

Wann genau fühle ich denn jetzt wirklich diese Stimmung? Was genau macht diese Stimmung in mir aus?

Ich habe fühlen können, dass es für mich nicht wirklich mit winterlichem Wetter und Schneezauber zu tun hat (obwohl ein tolles Winterwetter mit viel Schnee für mich einfach wunderschön ist!). Und auch mit „Adventmarktstimmung“ ist dieses Gefühl nicht wirklich zu erreichen. Das was heutzutage in der Adventzeit in den Städten, Geschäften und auf Weihnachtsmärkten zu finden ist, hat für mich definitiv gar nichts mit Weihnachten zu tun. Denn ich finde dort nur eine oberflächliche, laute, unbewusste, gestresste, unglückliche und konsumsüchtige Welt!

Es ist eher so, wenn ich zum Beispiel nach einem vorweihnachtlichen Einkauf nachhause komme, DANN fühle ich am ehesten wieder ein bißchen Weihnachtsstimmung in mir!
Und ich erkenne und fühle plötzlich, was für mich wahre Weihnachtsstimmung bedeutet:

• Es bedeutet NACH HAUSE KOMMEN! Sich in mir selbst wohl fühlen.
• Die Stille und den Frieden in meinem eigenen Herzen fühlen und genießen.
• Die Schönheit in der Einfachheit meines Lebens erkennen.
• Und eine tiefe Dankbarkeit dafür fühlen, dass ich Mensch bin.
Ja, Weihnachtsstimmung bedeutet für mich, in mir selbst zuhause angekommen zu sein!

Und wenn ich so meinen Frieden wieder in mir gefunden habe und fühlen kann, dass der schönste und beste Ort der Welt in mir zuhause ist, DANN fühle ich, dass es wieder Weihnachten in mir geworden ist – und dann kann ich auch wieder „Weihnachten schenken“ – an meine Umgebung!

Doch dieses Schenken ist dann ein ganz anderes, als das mit materiellen Geschenken! Es ist dann ein Schenken von Liebe, Wertschätzung, Achtsamkeit, Zeit, Zuhören und Geborgenheit.

Zu meiner Heimat in mir gehört es auch, dass das Christusbewusstsein immer wieder neu in mir erwacht! Dass ich immer wieder diese Liebe, Freude, Barmherzigkeit, Vergebung und Warmherzigkeit in mir fühlen kann, die ich so sehr über meine Verbindung zu Christus fühlen kann.

Weihnachten bedeutet für mich also auch: „Christus in mir - und für meinen Nächsten zu sein“.

Also meinem Nächsten ein Lächeln zu schenken, oder ein warmes Wort, eine liebevolle Geste oder eine achtsame Zuwendung.

Weihnachtsstimmung spüre ich dann, wenn ich fühlen kann, dass die Christusenergie wieder in mir geboren ist und ich so diese Heimat in mir selbst fühlen kann. Das ist für mich die schönste Weihnachtsfreude!





8. Dezember 2014, 7:30h :

Suchtfrei leben - und ERWACHEN

Ein Spannungsdreieck zwischen Mond, Pluto und Uranus bringt auch heute wieder schöne, wenn auch vielleicht etwas fordernde Erkenntnismöglichkeiten mit sich!

Heftige Emotionen könnten versuchen, unser Sein zu beherrschen! Und über innere Unruhe zeigt sich dies dann, denn Uranus stellt heute die Spitze der Entladung dar!

Heute wäre vielleicht eine gute Gelegenheit, den inneren Gefühlen und der Unruhe mal ganz anders und neu zu begegnen!

Dazu braucht es oftmals ein neues Bewusstsein, neue Erkenntnisse und dadurch ein verändertes Denken! Und weil ein Mond Neptun Trigon wirkt, und wir sowieso mit Süchten und Sehnsüchten in Kontakt kommen, wäre es eine gute Gelegenheit, das eigene tägliche (Sucht)Verhalten besser zu verstehen:

Kaffee schwächt, schädigt und blockiert unsere Zirbeldrüse! Durch Kaffeekonsum verschrumpelt und versteinert die Zirbeldrüse im Laufe der Jahre. Die Zirbeldrüse allerdings brauchen wir für unsere Verbindung zu unserem Seelenbewusstsein, für höhere, feinere Wahrnehmung, Hellfühligkeit und unseren guten Instinkt. Eine freie Zirbeldrüse lässt uns feinstofflich freier werden und unsere Wahrnehmung der feinstofflichen Welt – und unserer selbst - wird dadurch gestärkt – wir erwachen!

So kann man sagen: „Kaffee lässt die ganze Welt schlafen! Willst du allerdings wirklich erwachen, höre auf, Kaffe zu trinken.“

Zucker spielt uns nur vermeintlich die „Süße des Lebens“ vor! Wir glauben, uns besser zu fühlen, wenn wir Zucker konsumieren, doch schwächt Zucker unsere Milzchakren, macht unseren Darm (also auch unser zweites Gehirn und unsere emotionale Schaltstelle) träge, dumpf und schwer! Wir fühlen also nach Zuckergenuss nicht mehr wirklich unser wahres Wesen. Viel besser wäre es, wenn das Verlangen nach Zucker sehr stark ist, viel viel Wasser zu trinken! Denn Wasser bringt unser System wieder ins Fließen! Wasser kann auch belastende Gefühle dann besser „hinfortschwappen“! Unser System wird dann gereinigt und geklärt! Und mit einem gereinigten, feinfühligen Darm bleibt dann mehr Energie übrig, die wahre Süße des Lebens – Eigenliebe, göttliche Liebe, wunderschöne Schwingungen des Kosmos und Universums – zu schmecken, in uns wahrzunehmen und zu fühlen!

Alkohol und Drogen vernebeln unser ganzes Sein ohnehin am stärksten. Diese Mittel lassen uns ganz dumpf werden. Wie ein schwerer unsichtbarer grauer Mantel legt sich die Energie von Alkohol oder Drogen über unser wahres Sein, sperrt uns ein und macht uns unfrei – und wir haben keinen Kontakt mehr zu unserem göttlichen Wesen – zu unserer Spiritualität! Unser wahrer Spirit wird geblendet, getäuscht und manipuliert! ( sehr schön wird das in dem Film "Flight" gezeigt: erst als der alkoholkranke Pilot ins Gefängnis kommt und sein Entzug klappt, fühlt er sich das erste Mal in seinem Leben wirklich frei!)

Sollte das Verlangen nach Alkohol sehr stark sein, ist es wichtig, ganz bewusst in die Liebe und Ehrlichkeit mit sich selbst zu gehen! Wer sich selbst wirklich liebt und nur mehr wahrhaftig leben will, will auch seinem Körper nicht mehr schaden!

Fleisch ist sehr niedrig schwingend, sehr belastet durch Medikamente, Hormone und Antibiotika und die feinstofflichen Informationen im Fleisch sind oft Angst, Panik, Schrecken, Schmerz und Trauer! Deswegen hat auch Fleisch nichts Kraftvolles und Stärkendes für den Menschen – es stärkt nur unsere niederen und negativen Schwingungen und wir neigen dazu, Verlangen nach Fleisch zu haben, wenn wir eh schon niedrig schwingen! Wer also positiver, unbelasteter, freier und höher schwingen möchte, sollte ab sofort und für immer auf Fleischkonsum verzichten!

Unser ganzes System, unser Körper, unsere Seele und unser göttlicher Geist werden es uns danken, wenn wir auf diese belastenden und niedrig schwingenden Konsummittel verzichten!

Veränderung beginnt immer im Geist! Auch die Materie folgt natürlich dem Geist: also steht am Anfang der Veränderung immer das veränderte Bewusstsein. Und das wirkliche Loslassen von allen Süchten und Abhängigkeiten wird dann Schritt für Schritt folgen! Ich selbst bin mitten in diesem Prozess – und kann nur sagen: es ist so spannend und lehrreich! Ganz viel Liebe für sich selbst und achtsamen Umgang mit sich selbst lernt man in dieser Zeit! Rückschläge in das alte Suchtverhalten gehören zu diesem Prozess dazu – auch das weiss ich aus eigener Erfahrung! Und doch schreitet die Veränderung immer mehr voran! Die kraftvolle Absicht und der tiefe Wunsch, suchtfrei leben zu wollen sind die schönste Antriebskraft – und die Zeit wird in dieser klaren Absicht ganz förderlich auf unserer Seite stehen!



6. Dezember 2014, 8h :

Liebe Grüße zum Nikolaus – Gedanken über die „Süße des Lebens“

Als Kind wurden wir darauf geprägt, dass, wenn wir brav und folgsam sind, uns der Nikolaus mit Süßem und Geschenken belohnt. Belohnung sorgte also kurzzeitig für gute Gefühle und Freude in uns. Doch der Preis, den wir für diese Belohnung zahlen mussten, war oftmals hoch: die Aufgabe unseres Selbst und unseres wahren Wesens. Wir durften nicht mehr so lebendig, besonders und einzigartig sein, wie wir es doch gern gewesen wären und mussten uns anpassen und brav sein!

Diese Haltung ist leider oftmals so in uns eingekerbt, dass wir heute noch Befriedigung über die Süße suchen, anstatt wieder in unsere wahre wirkliche Bestimmung, Kraft und Lebendigkeit zu gehen!

Dazu helfen an dieser Stelle vielleicht folgende Fragen:
Wann hast du ganz besonders das Verlangen nach Süßem? Wenn es dir wirklich gut geht, oder wenn du innerlich unruhig, nervös, überfordert, suchend, unausgefüllt, einsam oder rastlos bist?

Beschenkst du dich in der Härte und Anstrengung deines Alltags selbst mit „süßen Sünden“, um zumindest so die Süße des Lebens ein wenig zu schmecken?

Trinkst du womöglich manchmal Alkohol (welcher sich im Körper auch wie Zucker verstoffwechselt), um dich von deiner Suche, Unruhe und Leere abzulenken? Um dich von deinen starken Emotionen etwas zu distanzieren, weil du unter Alkoholeinfluss dann nicht mehr so stark deine Ängste, Verletzungen und Zweifel fühlen musst?

Und was ist, wenn du Süßes, Gutes oder Suchtmittel mal wirklich weg lässt? Wie reagiert dann dein Körper? Kannst du selbstverständlich ohne diese Mittel leben, oder werden dann Energien in dir so stark, die du dann schwer aushältst und dann wieder in das gewohnte Konsumverhalten flüchtest?

Unsere körperlichen Bedürfnisse können sich sehr stark zeigen, doch hinter diesen körperlichen Bedürfnissen stecken sehr oft seelische Bedürfnisse! Wir sehnen uns nach Liebe, Wertschätzung und Anerkennung und wir wollen – einfach gesehen und erkannt werden - als das, was wir wirklich sind!

Wie groß ist doch gerade von Kindern die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und dem Gefühl, gesehen und erkannt zu werden! Kinder sehnen sich so sehr danach, in ihrer wahren Größe erkannt zu werden! Doch oftmals wird diese Aufmerksamkeit lediglich mit Süßem abgespeist! Und dann verbinden wir später unser ganzes Leben lang Süßes mit guten, schönen Gefühlen! Nichts ahnend, dass wir betrogen wurden!

Doch meistens kannten schon unsere Eltern von ihren Eltern nicht das Gefühl, sich wirklich geliebt, geachtet und gesehen zu fühlen! Was sollten sie also an ihre Kinder weitergeben, was sie selbst nicht kannten und nicht in sich gelernt hatten zu leben?

So ist es also an der Zeit, wieder FÜR UNS SELBST der eigene Nikolaus zu werden!

Es ist an der Zeit, uns selbst Liebe, Wertschätzung, Anerkennung und Aufmerksamkeit zu schenken!
Wenn wir wieder erkennen, wer wir wirklich sind, wenn wir wieder unser wahres Licht sehen und unsere große Liebeskraft fühlen, wenn wir unseren wahren Bedürfnissen wieder unsere Aufmerksamkeit schenken, wenn wir wieder unsere Talente und Fähigkeiten leben, wenn wir wieder kreativ werden und unseren Alltag lebendig gestalten, dann schenken wir uns förmlich die Süße des Lebens selbst!
In diesem Sinne einen schönen Nikolaustag – für euch selbst!



3. Dezember 2014, 8h :

Vom Opferbewusstsein ins Schöpferbewusstsein!

Wir Menschen neigen leider immer wieder dazu, wenn schwierige oder belastende Situationen in unserem Leben sind, dass wir in innere Ohnmacht und Handlungsunfähigkeit fallen! Das einzige, was dann noch „funktioniert“, ist das Schimpfen, Jammern und Klagen.

Wir vertun dann viel Kraft dafür, über schwierige Situationen zu jammern und uns darin als Opfer zu fühlen, anstatt lösungsorientiert, selbstbewusst und in einer großen Liebe zu uns selbst nach möglichen Veränderungen unserer belastenden Situationen zu suchen!

Sicher kann dieser Prozess des Suchens nach Veränderungen und Lösungen manchmal einige Zeit dauern! Doch gar nicht damit anzufangen und im Opferverhalten zu bleiben, ist auch keine gute Idee!
Schwierige Situationen kommen im Grunde in unser Leben, damit wir begreifen, dass wir eben keine Opfer sind, sondern doch als Schöpfer unseres Lebens soviel Kraft hätten! Schöpfer können wir aber eben leider in beide Richtungen sein: positiv wie negativ! Also auch schwierige Situationen in unserem Leben haben wir immer selbst erschaffen!
Und meistens wurde uns zusätzlich schon auf Grund von alten Prägungen durch Gesellschaft, Kirche, Moral, Politik usw. immer vorgemacht, dass wir keine Schöpfer wären – sondern nur brav und systemgehorsam mitspielen sollten! So haben wir unsere Schöpferkraft verloren und wurden als Opfer leicht lenk- und manipulierbar!

Doch gerade die aktuelle Zeitqualität will uns wieder zeigen, dass wir IMMER die Schöpfer und Gestalter unseres Lebens sind!
Wenn also aktuelle Lebensumstände belastend sind, dann bringt es nichts, ins Jammern, Klagen und Schimpfen zu gehen, sondern es geht immer wieder nur um die eine kraftvolle innere Frage:

„Wie kann ich meine Situation nachhaltig verändern, verbessern und klären?“

Und mit Gottes Hilfe, unserem inneren Vertrauen in unsere eigene innere höhere Führung und Anbindung werden wir dann Schritt für Schritt die Lösungen für unseren Weg finden!

So wir wieder mit unserer eigenen Quelle (unserem höheren Selbst) verbunden sind, können wir auch wieder die für uns richtigen und stimmigen Antworten empfangen! Denn nur unsere eigene, innere Anbindung weiß, was für uns der richtige Weg ist! Niemals kann es jemand von Außen wissen, was für uns wirklich gut ist! Bei jedem Außen sind immer deren eigene Projektionen und Themen in der Auslegung mit dabei! Wir aber dürfen unsere eigene Auslegung für unser Sein und unseren Weg finden!

Ich sehe es auch so: niemals hat sich Gott ( die Quelle, das göttliche Bewusstsein, die kosmische Ordnung) von uns getrennt! Wir waren es, die uns davon getrennt haben! Wenn wir wieder in die göttliche Anbindung gehen, finden wir auch wieder in unsere eigene Quelle, in unser Schöpferbewusstsein und werden somit auch wieder die Schöpfer unseres Lebens! Und dafür ist jeder Tag ein neue Chance!



1. Dezember 2014, 7:30h :

Wie die Stille still wird!

"Still wird es in dir, wenn du all die Unruhe und den Lärm in dir annehmen und verstehen kannst!
Still wird es in dir, wenn du dich selbst aushältst – mit allen deinen Emotionen!
Still wird es in dir, wenn du mit all deinen Gefühlen Stück für Stück einen Umgang bekommst!
Still wird es in dir, wenn du deinen Unfrieden in dir verstehst, wenn du verstehst, warum du wütend, ängstlich, traurig, verzweifelt, verletzt oder unzufrieden bist.
Still wird es in dir, wenn du dich genauso annimmst, wie du gerade bist!
Still wird es in dir, wenn du in die Liebe mit allem gehst, was in dir ist!
Still wird es in dir, wenn du dein Herz wieder spürst und ihm deine Liebe und Aufmerksamkeit schenkst.
Still wird es in dir, wenn du deinen Atem ganz bewusst wahrnimmst, wenn du spürst, dass dich deine Seele atmet und da etwas in dir wohnt, das eine höhere Weisheit und Wahrheit in sich trägt!
Still wird es in dir, wenn das Christusbewusstsein in dir wieder lebendig ist!"



29. November 2014, 7h :

Über die eigene innere Mitte und warum es so schön und wichtig ist, den größten Teil der eigenen inneren Präsenz auch in sich selbst zu halten!

Wir gehen in ein Fische Mond Wochenende, welches einige Herausforderungen mit sich bringt! (siehe Astro Blog) Da aber Herausforderungen ja nur dazu da sind, unsere innere Meisterschaft zu stärken, mögen sie dieser Tage einfach mit offenen Armen angenommen werden!

Der Fische Mond strebt ja immer so nach Hilfsbereitschaft, nach Verschmelzung, nach der allumfassenden Liebe und macht dies alles auf sehr mediale Art und Weise – sehr feinfühlig, spürig und hochsensibel. Leider aber fühlt diese neptunische Qualität meistens alles andere viel mehr, als sich selbst!
Doch diese Eigenschaft tragen ja viele Menschen – wohl eher als Laster, denn als Freude – mit sich herum! Denn es ist eben für uns Menschen eine Herausforderung, mit der Umgebung konfrontiert zu sein, sich oftmals im Außen zu verlieren, immer alles andere mehr wahrzunehmen, als sich selbst und dann einfach oft gar nicht mehr zu wissen, was mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen los ist!

Immer nur allen anderen alles recht machen zu wollen ist in jedem Fall der beste Weg dahin, sich selbst völlig zu verlieren! Was sich dann wieder in Form von Frust, Gereiztheit oder sogar Aggression zeigen kann!
So gibt es immer wieder nur einen Fokus, der so wichtig und heilig ist: „Wie finde ich wieder in meine eigene goldene innere Mitte?“
Es ist wirklich eine wunderbare Seinsform, zu mindestens 80 oder 90 % bei sich selbst zu sein, den eigenen Körper wahrzunehmen und ganz egal, welche Stürme, Weigerungen und Verwirrungen auch im Außen toben, in sich selbst und immer in der göttlichen Präsenz mit sich zu bleiben!

Was empfiehlt sich nun für diese innere Haltung?
Das bewusste Atmen ist immer eine schöne Übung, die einen wieder schnell zu sich selbst führt.
Das bewusste Spüren und Wahrnehmen des eigenen Körpers ist auch ganz wichtig. Dies gelingt gut über Selbstberührung, Selbstmassage und das aktive Spüren der eigenen körperlichen Grenzen!

Begrenzung schafft auch Sicherheit und Ruhe! Deswegen tut es immer wieder gut, liebevoll für sich selbst (und sein inneres Kind) zu sorgen, indem man sich manchmal bewusst von allem anderen abgrenzt! Dies kann durch innere meditative Übungen gelingen, in denen wir in unseren eigenen inneren heiligen Raum gehen, aber auch ein geschützter Raum im Außen, eine ganz persönliche Rückzugsmöglichkeit, hilft dazu sehr!

Auch mit dem Essen und anderen Suchtgenüssen sollten wir sehr aufpassen, weil es viele Nahrungs- und Suchtmittel gibt, welche uns nicht mehr uns selbst spüren lassen! Umso achtsamer, sparsamer und bewusster wir uns ernähren, umso besser können wir auch den eigenen Körper fühlen und wahrnehmen. Außerdem ist es immer so, dass wenn wir weniger essen oder einfach nur sehr gesunde Sachen essen, wir uns auch körperlich viel wohler fühlen – und dann auch viel lieber und lustvoller im eigenen Körper bleiben wollen!

Wenn wir uns in unserem Körper wohlfühlen, dann bleiben wir auch gerne in der eigenen inneren Mitte und eigenen göttlichen Präsenz!



28. November 2014, 7h :

Über die sanfte Disziplin und das Erschaffen von Glück im eigenen Leben durch unsere Gedanken!

In den kommenden Stunden wirkt eine Mond Jupiter Opposition und bringt uns eine so wichtige und wertvolle Botschaft mit: Es geht um eine innere Haltung, die wir mehr und mehr in unserem Leben einnehmen sollten: Die Haltung und das Bewusstsein, dass wir selbst die Erschaffer unserer Realität sind, dass die Materie immer dem Geist folgt, und dass wir Menschen selbst die Schöpfer unseres Lebens sind und somit immer ganz genau mitbestimmen, was in unserem Leben wirkt. Ganz gleich ob positiv oder negativ – wir sind die Regisseure in unserem Leben!

Oft steigen bei Mond Jupiter Oppositionen Gefühle der Ungenügsamkeit in uns auf und alte Ängste so von wegen: „ Ich bin nicht gut genug!“ beeinträchtigen unser Sein und die Süße unseres Lebens!
Oftmals glauben wir dann auch, in irgendeinem Bereich noch mehr, oder etwas Besseres haben zu müssen, um uns dann endlich wertvoll, glücklich und zufrieden fühlen zu können!

Oder wir fühlen uns durch irgendwelche familiären Situationen oder Verpflichtungen gestört oder eingeengt und erleben dadurch innere Spannungen. Sollte dann noch ein gewisser Frust hochkommen oder eine Wut, neigen wir dazu, uns zu großzügig irgendetwas zu gönnen ( um uns vermeintlich wieder besser zu fühlen), was uns aber gar nicht wirklich gelingt oder gut tut!

Fülle im Außen oder Fülle in weltlichen Genüssen bringen auf längere Sicht nicht das wahre Glück.
Das wahre Glück ist immer nur in uns selbst zu finden: und zwar darüber, was wir – über uns selbst und das Leben - denken!

Und darum ist es so wichtig, dass wir uns wirklich immer mehr in der – wie es ich gerne nenne – sanften Disziplin üben! Auch in der sanften und liebevollen Gedankendisziplin!
Denn wir wissen: ein negatives Bild in unserem Denken kann sehr wohl durch ein positives Bild ersetzt werden und verändert sehr wohl sehr schnell unsere Schwingung und Stimmung!

Also ihr Lieben: wenn heute irgendwelche Zweifel oder Ängste in euch hochkommen, so gebt diesen Gefühlen keinen Raum und kein Gewicht mehr (ihr habt ohnehin schon tausend Mal herausgefunden, wo diese Gefühle ihren Ursprung haben und alte Prägungen noch wirkten!!!! ;))

Geht vielmehr in die schönen Bilder, wo ihr eure Wünsche, Ziele und Träume schon erreicht habt und wo das neue Bild schon in eurem Leben wirkt und ist!
Dies wird euch die Fülle, die Freude, die Liebe und das Glück ganz viel in euer Herz, in euer Sein und in euer Leben bringen!



19. November 2014, 6h :

Warum es viel klüger ist, sich keine Gedanken darüber zu machen, was Andere von einem denken! :)) Und warum diese Erkennntis so göttlich und schön ist!

Wir alle kennen wohl mehr oder weniger die Gedanken und Ängste, was andere über uns denken (oder vielleicht sogar reden) könnten. Ich würde mal sagen, dies ist sogar eine sehr beherrschende Emotion in unser aller Sein. Kaum jemandem ist es wirklich völlig gleichgültig, was das Außen über einen selbst sagt oder denkt, und Gefühle von Verletztheit, Wut und Ärger könnten immer mal wieder in unserem Alltag wirken. Selbst Menschen, die es besonders betonen, dass es ihnen ganz egal ist, was andere von ihnen denken, haben vielleicht oftmals unten drunter genauso Angst, in schlechtem oder falschen Licht dazustehen! Sie reden es sich einfach nur schöner!

Doch warum diese Ängste so unnütz sind, wird durch folgendes klar:
Wir sind noch nie wirklich in den Schuhen anderer Menschen gelaufen – und sie nicht in unseren!!!
Selbst sehr enge Familienangehörige oder Freunde kennen oft unseren wirklichen, wahren, intimen und ganz persönlichen Alltag nicht!

Würden wir jemals wirklich – über ein paar Tage hinweg – in den Schuhen eines anderen Menschen gelaufen sein, würden wir ihn wohl niemals mehr verurteilen, kritisieren oder schlecht über ihn reden, wenn wir dies vielleicht vorher getan haben!

Und daran sollten wir uns immer wieder erinnern:
Wir kennen meistens weder wirklich die ganze Geschichte eines Menschen, noch seine Vergangenheit, seine Kindheit, seinen Alltag usw. : Wie stünde es uns also zu, wirklich da unser eigenes Wort zu erheben? Dies ist immer nur durch die eigene Brille möglich!!! Doch diese Brille kann sich gewaltig täuschen!

Und genau das kommt uns selbst doch auch wieder zu Gute: selbst wenn ein Mensch über uns urteilt, uns kritisiert, auf Abstand mit uns geht oder wir uns wirklich missverstanden und zu Unrecht behandelt fühlen, so geschieht das einfach nur aus dem einen Grund: der andere hat keine Ahnung von uns!!! Er kennt unsere Geschichte, unseren Hintergrund und unser wahres Wesen nicht!

Deswegen ist es auch so sinnlos, Energie dafür zu verschwenden, in Angst darüber zu grübeln, was andere von uns denken!
Es geht einzig und allein darum, was wir selbst von uns denken! Und dieses Denken sollte so liebevoll, vertrauensvoll, ermutigend, lobend und motivierend wie möglich sein!!!

Jedes Mal, wenn du Angst haben könntest, was andere von dir denken, erinnere dich an den Satz: „Du bist niemals in meinen Schuhen gelaufen! ( Und ich nicht in deinen.) Du kennst nicht meine Liebe und nicht meine Sehnsucht! Du kennst nicht meine Beweggründe und nicht mein Bemühen! Würdest du in meinen Schuhen gelaufen sein, und ich in deinen, gäbe es keine Verurteilung und Kritik mehr zwischen uns!“

Und deswegen gibt es immer wieder nur eines: wenn Zweifel und Ängste auftauchen, was andere über dich denken könnten, gehe ganz bewusst, liebevoll und vertrauensvoll in deine eigenen Wurzeln und in deine eigene Liebe! Dort bist du gut behütet, geliebt und verstanden! Und dann kannst du wieder allen Menschen im Außen gestärkt, friedvoll und selbstbewusst begegnen.



17. November 2014:

Über Träume und ihre heilvollen Botschaften

Viele Menschen erzählen derzeit von sehr intensiven Träumen! Auch ich selbst träume derzeit jede Nacht sehr intensiv - manchmal ist das richtig anstrengend. Intensive Träume passen wohl sehr gut zur aktuellen Zeitqualität: Die dunkle Novemberzeit bringt mit ihrer Plutoenergie Unbewusstes und Verborgenes ans Tageslicht!

Träume haben die Aufgabe, uns Menschen wieder Vieles bewusst zu machen. Manchmal können Emotionen über lange Zeit hin verdrängt werden und wir haben keinen Zugang zu ihnen. Irgendwo sind sie aber als Information in unserem Körper (=Unterbewusstein) gespeichert.

Über, teils ja heftige Träume oder sogar Albträume, können solche Emotionen wieder „ans Tageslicht“ kommen…..falls wir uns nämlich am Tag noch an unsere Träume erinnern können und sie dann analysieren können, um ihre Botschaft besser zu verstehen.

Oftmals geht es in Träumen um Schuld, Schuldgefühle oder um Gefühle von Angst und Panik. Manchmal geht es auch um verborgene Sehnsüchte oder verborgene sexuelle Gefühle. Natürlich ist das oftmals anhand der Traumbilder nicht gleich sichtbar – doch wenn wir – ganz unabhängig von den Bildern - in die Emotionen eintauchen, die Träume in uns auslösen, kommen wir der Sache schon näher!

Doch nun ist natürlich die wichtige Frage, die uns ja weiterbringen soll:
Was sollen wir dann mit Schuldgefühlen oder Angst tun? Wie können wir diese Gefühle verwandeln?
Bei beiden Gefühlen fehlt eines immer sehr stark: Die Liebe und das Vertrauen zu uns selbst – und das Vertrauen ins Leben!

Ja, es kann schon sein, dass wir Dinge in unserem Leben falsch gemacht haben und bereuen. Ja, es kann schon sein, dass wir „daneben gehandelt“ haben, uns Situationen verbaut haben, oder mit unserem heutigen Wissen Vieles ganz anders machen würden! Und diese Tatsache betrifft uns ja alle!

Doch haben wir in jedem Fall jeden Tag die neue Chance, uns selbst zu vergeben, die Liebe zu uns selbst wieder zu fühlen, ganz gleich, was in der Vergangenheit geschehen ist. Zu dem Zeitpunkt, als bestimmte Dinge eben geschehen sind, war das deswegen, weil es für unsere geistige, seelische und spirituelle Entwicklung einfach nötig war! Wenn wir es anders oder besser gewusst hätten, hätten wir es ja eh anders gemacht! Doch unsere Seele macht halt mit uns Menschen immer gerade diese Erfahrungen durch, die halt gerade anstehen!

Ganz sicher weiss ich, dass jeder Mensch zum Zeitpunkt seines Tuns immer aus bestem Wissen und Gewissen handelt und einfach gerade fest davon überzeugt ist, dass er das Richtige tut. Und auf anderer Seite handelten wir aber in der Vergangenheit oftmals aus fehlendem Bewusstsein so, wie wir es taten! Dann hatten uns einfach unbewusste Emotionen im Griff und wir waren ihnen ausgeliefert. Doch auch dafür dürfen wir uns jeden Tag liebevoll selbst vergeben!

Und deswegen sind Träume so wichtig: sie bringen uns wieder mit unseren unbewussten Anteilen - und mit unserem göttlichen Wesen - in Kontakt und wenn das wieder in unser Bewusstsein kommt, können wir viel lernen und unsere Wege viel konstruktiver weitergehen. Denn mit jeder Emotion, mit der wir wieder einen besseren und schöneren Umgang bekommen, werden wir auch wieder ein größerer Schatz – für uns selbst und für unser Umfeld!



14. November 2014:

Über das Erinnern an unser wahres Wesen

Der heutige Tag könnte wirklich ein guter und schöner Tag der wichtigen, freudvollen und wertvollen Erkenntnisse, Aha Erlebnisse und Kursrichtungswechsel sein!

Wichtig ist, einfach immer wieder den „Löwe Mut“ in uns selbst zu haben und in unsere Ängste und Zweifel hineinzublicken und hineinzuspüren!
Denn dann können Bilder auftauchen, die uns endlich erklären, warum oft das positive Denken und Schön Reden doch nichts nützt, wenn unbewusst unser sensibler Anteil in vergangenen Traumen feststeckt!

Es stimmt und ist so wichtig: „Wir erschaffen mit unserem Denken unsere Realität!“

Doch dazu dürfen wir immer wieder ergründen, warum wir so denken, wie wir denken!
Dann flattern die alten Prägungen und Verletzungen als Erinnerung eh schon daher, und dann braucht es nur mehr den Mut, die Hingabe und das Vertrauen, dass wir es selbst schaffen können, mit unserem inneren Heiler diese alten Themen zu verwandeln und zu lösen.

Es braucht die Erinnerung, welche Kraft und Freude, welches Vertrauen und welche Liebe wir damals aufgegeben haben, als schlimme Erlebnisse in unserem Leben wirkten!
Wenn uns etwas Schlimmes widerfahren ist, schreckte unser wahre Wesen immer zurück und gab einen Teil seiner Kraft auf! Doch diese Kraft ist immer noch da!!! Sie ist in uns selbst – in unseren Herzen und in unserem Körper!

Holen wir uns also heute ganz bewusst aus alten, traumatsich erlebten Situationen unsere lichtvollen, kraftvollen, liebevollen und vertrauensvollen Anteile wieder zurück!

Ich stelle mir dazu immer das inneres Bild vor, dass meine verlorenen Anteile wie goldene, leuchtend glänzende, wunderschöne Kugeln aussehen…und in diesen Kugeln ist alles drinnen, was meine Einzigartigkeit, Besonderheit und innere Schönheit, Liebe und Lebensfreue ausmacht! Ich lasse gedanklich und energetisch diese Kugeln zu mir zurückfließen – in meinen Körper und in mein Herz – und dann fühle ich wieder ganz viel Freude, Mut und Zuversicht in mir!

Wünsche Euch viel Glück und Freude für diesen Tag und das Wochenende!

10. November 2014:

Über Gefühlstiefe, Natürlichkeit, Einfachheit und die Kraft des Loslassens

Fernsehen ist etwas, was bei uns zuhause immer weniger „funktioniert“. Dennoch passt es gelegentlich: da „zieht“ es mich zu etwas ganz Bestimmten förmlich hin – und ich sehe es dann so, dass in diesem Moment einfach meine Seele auf diese Weise mit mir spricht: sie möchte mir etwas sagen und erklären!

So ging es mir die letzten Tage gleich zweimal: einmal zog es mich Freitag Abend, zuerst vergeblich nach „etwas Gescheitem“ suchend, zur Sendung „ Die große Chance“, in der soeben die Sängerin Petra Mayer ihren Auftritt hatte. Ihre Natürlichkeit, Herzlichkeit und ehrliche Bodenständigkeit berührten mich sehr! Ja, ich fühlte es „fast schon als komisch“, so einen Menschen wahrzunehmen – so rein, unverdorben und unschuldig…..das gibt es irgendwie kaum noch….und doch hat es etwas Faszinierendes – zumindest mich haben die Lieder und die Präsenz von Petra Mayer sehr im Herzen berührt. Ganz wohlig saß ich dann da, nachdem ich mir alle anderen Auftritte auf Youtube angeschaut hatte und konnte fühlen, wie wunderschoen es doch ist, gerade in der Einfachheit und Schlichtheit des Lebens so einen tiefen Wert zu spüren!

Dann sah ich – auch wieder zufällig – gestern Abend den Film „Für immer Liebe“ – ein Drama, das nach einer wahren Begebenheit nacherzählt wurde! Ich liebe Drama! Auch deswegen, weil sie immer mein Herz ganz besonders schön berühren!

Ich hab das Gefühl, wir Menschen sehnen uns doch alle so sehr nach tiefen Gefühlen! Doch kaum jemand hat noch den Mut, diese zu zeigen und zu leben! Wir geben uns fast nur mehr „cool“ und überschaubar, distanziert und dosiert! Und strengen uns ständig an, ja nicht zu viele Emotionen zu zeigen – denn das ist uns irgendwie zu viel! Damit haben wir wenig Umgang! Und zugleich sehnen sich unsere Seelen so sehr danach – nach tiefen, echten und ehrlichen Gefühlen!

In diesem Film „Für immer Liebe“ ging es um eine wahre Geschichte und ums Loslassen! Denn der Mann, der seine Frau über alles liebte, musste sie letztlich dennoch loslassen, weil sie sich nach einem schweren Autounfall nicht mehr an ihn und ihr gemeinsames früheres Leben erinnern konnte. Alle seine Versuche, sie zurückzugewinnen, scheiterten! All sein Kämpfen und sein Probieren führten nicht zu dem, was er sich wünschte.

Erst als er – aus reiner Liebe zu ihr – seine Frau ganz loslässt und sie ihr eigenes Leben führen lässt, findet sie wieder zu ihm und zu ihrer gemeinsamen Liebe zurück!

Und genauso ist es:

Alles was wir wirklich aus tiefstem Herzen lieben, oder alles, was wir uns aus sehnlichstem Herzen wünschen, müssen wir doch auch immer wieder am meisten loslassen! Nur wenn die Liebe bleibt und etwas von der passenden Zeit her sein soll, kommt es zu uns zurück!

Denn Liebe – und auch das Erfüllen von Wünschen - funktioniert nicht mit Kampf und Drängen, auch nicht mit Zwang und krampfhaftem Versuchen – es funktioniert nur mit Vertrauen, Loslassen und – und mit IN DER LIEBE BLEIBEN!

9. November 2014:

So ein schönes Lied - da braucht es nicht mehr viel an Worten dazu!
Die Sängerin Petra Mayer berührt mit ihrer Natürlichkeit, Herzlichkeit und Reinheit die Herzen der Menschen auf besondere Weise!



6. November 2014:

Zeit des Loslassens

Manchmal ist es an der Zeit loszulassen, um in die eigene Liebe zu finden.
Manchmal ist es an der Zeit lozulassen, um Versöhnung zu erfahren.
Manchmal ist es an der Zeit loszulassen, um zu erkennen, dass wir von Gottes Liebe niemals getrennt sind.
Manchmal ist es an der Zeit loszulassen, um Platz für viele neue Wunder zu machen.

Manchmal ist es an der Zeit, alte Wunden nochmals zu fühlen, um zu erkennen, dass die Wahrheit immer Liebe ist und immer nur die Liebe heilt.
Manchmal verletzen sich Menschen gegenseitig, weil sie selbst so verletzt sind – doch kann es manchmal an der Zeit sein, wieder in die Liebe und Versöhnung zu gehen! Denn niemals sind wir Menschen nur falsch oder schlecht, sondern wir haben halt aus unserer eigenen Geschichte heraus unsere Wunden!

Doch Wunden sind nur dazu da, um uns erkennen zu lassen, dass die Liebe gefehlt hat und dass die Liebe alles heilen kann! Die Liebe zu uns selbst, die Liebe zu Gott und die Liebe zum Leben und zu allen Menschen!



25. Dezember 2013:

Weihnachten - Christus ist in deinem Herzen erwacht und neu geboren!

„ In der Stille wirst du Christus hören.
Sobald du deine Augen schließt,
wirst du ihn an deiner Seite sehen.
Wenn du Dich fühlst, wirst du Ihn fühlen.
Deine Liebe ist seine Liebe!
Und so du dein Herz für ihn öffnest,
wird er darin geboren sein.“
Astrid

FROHE WEIHNACHTEN!





23. Oktober 2013:

Wahre Suche geht immer nach Innen - Fülle finden wir nur in uns selbst!
In der Landschaft der eigenen Seele!


Sehnsucht und Suche kennen viele Menschen!
Doch suchen wir viel zu oft im Außen!
Das Außen ist als Spiegel, Hilfe, Inspiration oder Richtungsweiser wichtig - doch gehen müssen wir unsere Wege dann letztlich allein, selbstbestimmt und selbstveranatwortlich - und dies führt uns dann immer zu uns selbst! In unsere eigenen Herzen!
Das ist auch die große Sehnsucht, die uns Menschen antreibt: wir wollen alle wieder die Heimat, die Liebe und die göttliche Kraft in uns selbst finden!

19. Oktober 2013:

Leben im Christusbewusstsein - Wege in die Heilung, Ganzwerdung und innere Kraft!

„In jeder noch so tiefen Sehnsucht,
in jeder noch so schmerzvollen Trauer,
in jeder noch so unerträglichen Leere,
in jedem noch so blinden Verlieren ( blind vor lauter Suche),
in jeder noch so schweren Melancholie,
in jedem noch so großen Vermissen
…spüre ich doch, dass ich jeden Tag –
Dich Christus – innig an meiner Seite habe!
Christus in mir!

Und so finde ich
in jeder Ratlosigkeit eine gute Antwort,
in jeder Unsicherheit eine motivierende Umarmung,
in jeder Verlorenheit eine haltende Hand,
in jedem Fehlverhalten ein großes Stück Selbstironie und liebevollen Humor,
in jeder Verzweiflung das Vertrauen zu mir selbst,
in jeder Verwirrung ein erhellendes Licht,
und in jeder Schwierigkeit immer wieder einen konstruktiven, schönen Weg!“

Herzensgrüße Astrid 

20. August 2013:

Das Wunder bist du immer selbst! - Dann, wenn du deine Liebe zu Gott und dir selbst wieder in deinem Herzen gefunden hast!

Hast du schon einmal in deinem Leben
ein Wunder erlebt?

Selbst oder gerade dann,
wenn eine Situation besonders schwierig war?

Was ist da vorher geschehen?

Hast du so sehr vertraut?
Hast du so sehr losgelassen?
Hast du so innig gebetet?
Hast du dein Herz so weit offen gelassen, trotz Angst, Zweifel und Schmerz?
Hast du einfach erlaubt, zu schauen wie ein Kind?

Ganz gleich, was damals war, als das Wunder geschah...
Ganz gleich, was dich getragen hat...
Versuche dich wieder zu erinnern....

Was hat damals in deinem Leben gewirkt?

Wenn es schon einmal gewirkt hat, warum nicht wieder ?